• Perfect Dark tot, The Initiative dicht – und jetzt ziehen zwei der zentralen Köpfe zu Take-Two: Darrell Gallagher und Brian Horton sollen ein neues 2K-Studio aufbauen. Mit Erfahrung aus Tomb Raider und Marvel’s Spider-Man wird die Truppe klar auf AAA-Niveau einzahlen, auch wenn wir wohl erst gegen Ende des Jahrzehnts sehen, ob daraus eine neue Vorzeige-Franchise oder nur das nächste teure Experiment entsteht.

  • Beim neuen Redmi Note 15 5G dreht sich vieles um die 108-MP-Master-Pixel-Kamera, die Redmi derzeit in Indien teasert. Dazu kommen ein großes 6,83″-AMOLED-Display, der Snapdragon 6 Gen 3, 8 GB RAM, 256 GB Speicher und ein 5.520-mAh-Akku mit 45-W-Schnellladen. Unterm Strich zielt das Gerät klar auf Nutzer, die viel streamen, dauerhaft online sind und Wert auf starke Fotos legen, ohne in Flaggschiff-Regionen zu rutschen.

  • vivo schickt die neuen X300 und X300 Pro nicht in ein steriles Studio, sondern zusammen mit National Geographic mitten in die Wildnis Indiens. Im Projekt Go Into the Wild wird jede Szene nur mit dem Smartphone festgehalten – von Nächten im Dschungel bis zu flimmernder Hitze in der Wüste. So zeigt sich, wie weit ZEISS-Optik, Stabilisierung und Computational Photography inzwischen sind und wie selbstverständlich ein Handy heute als ernstzunehmende Kamera unterwegs sein kann.

  • Die neuen Verkaufszahlen sorgen für eine kleine Überraschung: Nicht das nagelneue iPhone 17, sondern das iPhone 16 ist das meistverkaufte Smartphone der Welt im dritten Quartal geworden. Gleichzeitig räumt Samsungs Galaxy-A-Reihe im Budget- und Mittelklasse-Segment ab. Der Markt spaltet sich immer stärker in Premium-iPhones und preisbewusste Galaxy-A-Phones – und genau dazwischen wird es für andere Marken eng.

  • Netflix zahlt 82,7 Milliarden Dollar für das Streaming- und Studios-Geschäft von Warner Bros. Discovery – und behandelt WB Games in der offiziellen Bewertung fast wie Randnotiz. Dabei reden wir von der Heimat von Hogwarts Legacy, Mortal Kombat, DC, Game of Thrones und Der Herr der Ringe. Offiziell sind Spiele für Netflix noch ein Nebenkriegsschauplatz, faktisch hat sich der Konzern damit aber die Grundlage für eine eigene Game-Pass-artige Plattform direkt in der Netflix-App gesichert. Ob daraus nur ein Experiment bleibt oder ein neuer Eckpfeiler der Marke wird, entscheidet, wie ernst Netflix dieses vermeintliche Beiboot wirklich nimmt.