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TCL bringt Movetime MT48 und Nxtpaper 5G Junior: Technik für Kinder mit Sicherheitsplus

von ytools
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Der Markt für Kinder-Technik boomt. Eltern stehen dabei oft zwischen zwei Stühlen: Sie möchten ihre Kinder sicher vernetzt wissen, ohne ihnen aber gleich ein weiteres Ablenkungsgerät in die Hand zu drücken.
TCL bringt Movetime MT48 und Nxtpaper 5G Junior: Technik für Kinder mit Sicherheitsplus
Genau hier setzt TCL an und bringt zwei neue Geräte speziell für den Nachwuchs: die Smartwatch Movetime MT48 für jüngere Kinder und das Smartphone Nxtpaper 5G Junior für ältere Kids. Beide Produkte verfolgen ein klares Ziel: kindgerechte Technik mit Mehrwert, die gleichzeitig Eltern ein gutes Gefühl gibt.

Movetime MT48: Smartwatch mit Sicherheitsfokus

Wenn es um den ersten Kontakt mit digitaler Technik geht, greifen viele Eltern zunächst zu einer Smartwatch. Die Movetime MT48 von TCL wurde genau dafür entwickelt. Ihr herausragendes Merkmal ist das präzise Dual-Frequency-GPS (L1+L5), das normalerweise nur in hochwertigen Erwachsenenmodellen zum Einsatz kommt. Dadurch wird die Standortbestimmung viel genauer – auch in dicht bebauten Stadtzentren, wo herkömmliche GPS-Signale oft unzuverlässig sind.

Zusätzlich verfügt die Uhr über 4G-Telefonie, einen SOS-Notfallknopf und ist nach IP68 gegen Wasser und Staub geschützt. Im Vergleich zur Fitbit Ace LTE von Google, die stark auf Gamification setzt und ein Abo-Modell erfordert, punktet die MT48 mit einem klaren Fokus auf Sicherheit ohne laufende Kosten. Damit richtet sich TCL an Eltern, die ein praktisches und preislich überschaubares Gerät bevorzugen.

Die Movetime MT48 wird Ende Oktober in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien und Frankreich erhältlich sein. Der Preis liegt bei 150 Euro (etwa 175 US-Dollar). Damit positioniert sich die Uhr als solide, erschwingliche Wahl für Familien, die Sicherheit in den Vordergrund stellen.

Nxtpaper 5G Junior: Das erste Smartphone mit augenschonendem Display

Sobald Kinder älter werden, verändern sich die Anforderungen: Eltern sorgen sich weniger um reine Ortung und mehr um Bildschirmzeit, App-Nutzung und Augengesundheit. Hier setzt das TCL Nxtpaper 5G Junior an. Highlight des Geräts ist das 6,67-Zoll-Nxtpaper-Display mit matter, papierähnlicher Oberfläche, die Spiegelungen reduziert und schädliches blaues Licht filtert. Damit eignet sich das Smartphone hervorragend für längeres Lesen und schonenden Medienkonsum.

Auch die technischen Daten können sich sehen lassen: Angetrieben wird das Gerät vom MediaTek Dimensity 6300, unterstützt von 8 GB RAM, die sich virtuell um weitere 10 GB erweitern lassen. Dazu kommen 256 GB interner Speicher und ein microSD-Slot für bis zu 2 TB. Ein 5200-mAh-Akku sorgt für genügend Ausdauer im Alltag. Außerdem bringt das Nxtpaper 5G Junior eine 50-MP-Hauptkamera, 5G-Konnektivität, NFC für Zahlungen und sogar eine klassische 3,5-mm-Klinke für Kopfhörer mit.

Besonders wichtig: Umfangreiche Elternkontrollen sind integriert. So können Erwachsene Bildschirmzeiten regulieren, Apps sperren oder die Nutzung im Blick behalten. Mit einem Preis von 249 Euro (ca. 290 US-Dollar) startet das Nxtpaper 5G Junior im Oktober 2025 in Europa und stellt damit eine durchdachte Alternative zwischen simplen Kinderhandys und High-End-Smartphones dar.

TCL setzt auf Vertrauen statt Abo-Modelle

Mit den beiden neuen Geräten unterstreicht TCL seine Strategie: erst ein Wearable für die Sicherheit der Kleinen, dann ein vollwertiges Smartphone für die Älteren – jeweils abgestimmt auf die unterschiedlichen Bedürfnisse. Statt Eltern in kostspielige Abo-Systeme zu drängen, setzt das Unternehmen auf robuste Hardware, faire Preise und Funktionen, die wirklich relevant sind.

Im ohnehin dicht besetzten Markt für Kindergeräte hebt sich TCL damit ab. Während andere Hersteller oft den Spaßfaktor in den Vordergrund rücken, konzentriert sich TCL auf das, was Eltern am meisten beruhigt: Verlässlichkeit, Schutz und gesunde Nutzung. Genau das könnte sich als Erfolgsrezept erweisen.

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3 kommentare

Conor September 26, 2025 - 6:31 pm

akku mit 5200 mAh – richtig stark

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Fanat1k October 22, 2025 - 5:27 pm

150 euro geht eigentlich klar, find ich

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SnapSavvy October 25, 2025 - 3:36 pm

fitbit ace sieht cooler aus, aber naja

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