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iOS 26 bringt Liquid Glass und läuft ab iPhone 11

von ytools
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Apple hat heute mit dem weltweiten Rollout von iOS 26 begonnen – und schon jetzt sorgt das Update für reichlich Diskussionen. Es handelt sich nicht um ein kleines Bugfix-Update, sondern um eine der größten optischen Neuerungen seit Jahren.
iOS 26 bringt Liquid Glass und läuft ab iPhone 11
Im Mittelpunkt steht das neue Liquid-Glass-Design, das erstmals auf der WWDC 2025 gezeigt wurde und nun auf Millionen von iPhones Einzug hält.

Der Startschuss fiel um 19 Uhr deutscher Zeit (10 AM PT/1 PM ET/5 PM UTC). Wie gewohnt wird das Update schrittweise verteilt, sodass es je nach Gerät ein wenig dauern kann, bis es erscheint. Wer nicht warten möchte, kann in Einstellungen → Allgemein → Softwareupdate nachsehen.

Welche iPhones bekommen iOS 26? Die Grenze zieht Apple beim iPhone 11 aus dem Jahr 2019. Ältere Geräte wie iPhone XR, iPhone XS und iPhone XS Max werden nicht mehr unterstützt und bleiben auf iOS 18.7. Besonders Besitzer des XS ärgern sich, da sie überzeugt sind, dass das Gerät die neue Version locker verkraftet hätte. Apple setzt jedoch klar auf aktuellere Hardware.

Hier die vollständige Liste der unterstützten Modelle:

  • iPhone 17, iPhone 17 Air, iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max
  • iPhone 16, 16 Plus, 16 Pro, 16 Pro Max
  • iPhone 15, 15 Plus, 15 Pro, 15 Pro Max
  • iPhone 14, 14 Plus, 14 Pro, 14 Pro Max
  • iPhone 13, 13 mini, 13 Pro, 13 Pro Max
  • iPhone 12, 12 mini, 12 Pro, 12 Pro Max
  • iPhone 11, 11 Pro, 11 Pro Max
  • iPhone SE (2022), iPhone SE (2020)

Auffällig ist, dass das iPhone 16e in der Liste fehlt. Offizielle Aussagen gibt es dazu nicht, doch Insider gehen davon aus, dass es später nachgereicht wird.

Ein weiterer Streitpunkt: die Performance auf dem iPhone SE 2020 mit nur 3 GB RAM. Viele befürchten, dass die aufwendigen Effekte von Liquid Glass zu viel für die kleine Hardware sind. Andere wiederum halten dagegen und verweisen darauf, dass iOS auch auf älteren iPhones flüssig läuft. Ein Nutzer meint: „Das ist kein Android – mein SE rennt selbst mit iOS 18 völlig problemlos.“

Der Vergleich mit Android drängt sich auf: Dort werden Geräte mit 4 GB RAM oder weniger längst auf Android Go umgestellt. Apple hingegen hält am SE 2020 fest. Kritiker finden die Kombination aus futuristischem Look und altmodischen Rändern skurril – als würde man einen Oldtimer in Neonfolie packen. Befürworter sehen das gelassen: Nach ein paar Tagen spiele das Design keine Rolle mehr, Hauptsache, das Gerät funktioniert.

Auf den aktuellen Modellen wie der iPhone-17-Reihe soll iOS 26 dagegen sein volles Potenzial zeigen: butterweiche Animationen, frisches Interface und eine klare optische Weiterentwicklung. Zusätzlich hat Apple neue Speicheroptionen und Preise über Partner bekannt gegeben. Damit zeigt sich erneut die Strategie: Innovation vorantreiben, ohne ältere Geräte völlig außen vor zu lassen.

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1 kommentar

Markus December 1, 2025 - 7:13 am

warum fehlt das 16e?? total unlogisch

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