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Apple kappt iCloud-Zugang für iPhone 5 und macOS Sierra mit iOS 26 und macOS Tahoe

von ytools
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Apple hat nach monatelangen Tests offiziell iOS 26 und macOS Tahoe veröffentlicht. Neben frischem Design und neuen Funktionen gibt es jedoch auch eine harte Nachricht für alle, die noch sehr alte Geräte nutzen.
Apple kappt iCloud-Zugang für iPhone 5 und macOS Sierra mit iOS 26 und macOS Tahoe
In der aktualisierten Support-Dokumentation wurde bestätigt: iCloud steht nicht mehr für Geräte mit iOS 10 oder macOS Sierra zur Verfügung. Damit verlieren iPhone 5, iPhone 5c und das iPad der 4. Generation endgültig den Zugriff auf Apples Cloud-Dienste.

Dieser Schritt überrascht kaum. Apple nutzt große Software-Updates regelmäßig, um seine Plattformen zu straffen. Mit iOS 26 und macOS Tahoe kommen zahlreiche Neuerungen wie überarbeitete Sicherheitsfunktionen und ein moderner Look – da passen Betriebssysteme von vor fast zehn Jahren nicht mehr ins Bild. Ab sofort gilt: Wer iCloud nutzen will, braucht mindestens iOS 11 auf iPhone oder iPad beziehungsweise macOS High Sierra auf dem Mac.

Der Einschnitt ist nachvollziehbar, denn iCloud ist längst zum Herzstück der Apple-Welt geworden. Fotos, Dokumente, Passwörter, Safari-Tabs oder iMessage – all diese Dienste basieren auf der Cloud und ermöglichen nahtlose Synchronisation zwischen Geräten. Doch um Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zu garantieren, muss Apple alte Softwareversionen ausschließen. Andernfalls würden Innovationen ausgebremst und Sicherheitsrisiken steigen.

Mac-Nutzer haben es vergleichsweise leicht: Jeder Rechner, der macOS Sierra unterstützt, kann auch High Sierra installieren. Bei manchen iPhones sieht es jedoch düster aus. Das iPhone 5 und 5c bleiben auf iOS 10 hängen und können nicht auf iOS 11 aktualisiert werden. Damit ist der Zugang zu iCloud für diese Modelle endgültig vorbei. Das zeigt erneut: Auch wenn Apple seine Geräte deutlich länger mit Updates versorgt als viele Konkurrenten, erreicht jedes Stück Hardware irgendwann das Ende der Fahnenstange.

Schon im Dezember 2024 hatte Apple die Unterstützung für iCloud-Backups auf iOS 8 und älter eingestellt. Der jetzige Schritt reiht sich also in eine klare Linie ein: alte Geräte werden schrittweise ausgeschlossen. Positiv bleibt, dass Apple im Vergleich zur Konkurrenz Updates über viele Jahre hinweg anbietet – in der Android-Welt ist das selten. Aber ein unbegrenzter Support ist schlicht nicht realisierbar.

Für die große Mehrheit der Nutzer ist diese Änderung kaum relevant, denn nur noch wenige Menschen verwenden ein iPhone 5 oder ein iPad aus 2012 aktiv. Wer es doch tut, wird nun vor die Wahl gestellt: Entweder mit Einschränkungen leben oder sich ein neueres Gerät zulegen. Ohne iCloud ist der Alltag mit Apple-Geräten umständlicher, da Fotos, Dateien und Logins nicht mehr automatisch synchronisiert werden. Damit macht Apple unmissverständlich klar: Wer im Ökosystem bleiben will, muss mitziehen.

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2 kommentare

EchoChamber November 3, 2025 - 12:06 pm

immerhin unterstützt apple länger als android-hersteller

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Steve December 18, 2025 - 2:04 pm

ipad 4 ohne icloud macht echt keinen spaß mehr

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