Cloud-Speicher ist längst ein selbstverständlicher Teil unseres digitalen Alltags geworden. Fotos, Videos, Dokumente und Musik landen automatisch in der Wolke – oft bei dem Dienst, der schon im Smartphone oder Betriebssystem integriert ist. Doch es gibt Alternativen, die mehr bieten als nur ein paar Gigabyte Speicher. Ein spannendes Beispiel ist pCloud, ein Anbieter aus der Schweiz, der 2025 sein 12-jähriges Jubiläum feiert und dabei einiges zu feiern hat.
Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat pCloud konsequent auf Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und plattformübergreifende Flexibilität gesetzt. 
Heute vertrauen Millionen von Nutzern weltweit auf den Service. Mit Rechenzentren in Europa und den USA kann jeder selbst entscheiden, wo die eigenen Daten gespeichert werden. Gerade in Zeiten, in denen Datenschutz großgeschrieben wird, ist das ein starkes Argument.
Zum Geburtstag gibt’s Geschenke
Zum 12. Jubiläum verschenkt pCloud ein echtes Highlight: 20 GB kostenlosen Speicher – für immer. Wer sich bis Ende September 2025 neu anmeldet, erhält diesen Platz dauerhaft. Kein Probeabo, keine versteckten Kosten – der Speicher bleibt bestehen. In einer Branche, in der „kostenlos“ oft nur eine Übergangslösung bedeutet, ist das ein außergewöhnliches Angebot.
Mehr als nur Speicherplatz
pCloud ist kein gewöhnliches Datenlager. Der Dienst bietet integrierte Dokumentenansicht, Fotogalerien sowie Audio- und Videoplayer mit Playlist-Funktion. Musik hören, Videos streamen oder Dateien prüfen – alles direkt in der Cloud, ohne umständliches Herunterladen. Wer also mehr erwartet als nur „Upload und Download“, findet hier genau das richtige Werkzeug.
Dazu kommt die breite Unterstützung für Windows, macOS, Linux, Android und iOS. Und wer gar nichts installieren möchte, nutzt einfach die Web-App. Besonders praktisch: Fotos und Videos vom Smartphone können automatisch gesichert werden – wie man es von großen Plattformen kennt, nur eben unabhängig und flexibler.
Sicherheit auf Schweizer Niveau
Ein Kernargument für pCloud ist die Sicherheit. Alle Übertragungen sind mit AES-256-Bit verschlüsselt, während RSA-4096-Schlüssel für die Passwortverwaltung zum Einsatz kommen. Zusätzlich gelten die strengen Schweizer Datenschutzgesetze, die international als besonders zuverlässig gelten.
Für Nutzer, die noch mehr Schutz wünschen, gibt es pCloud Crypto. Diese Option legt einen verschlüsselten Ordner an, in dem Dateien bereits auf dem eigenen Gerät gesichert werden, bevor sie die Cloud erreichen. Nur mit dem persönlichen Schlüssel lassen sich die Daten wieder öffnen – nicht einmal pCloud selbst hat Zugriff. Ideal für vertrauliche Dokumente, berufliche Projekte oder private Inhalte, die niemand sonst sehen soll.
Ein virtuelles Laufwerk wie ein zusätzlicher Speicher
Wer die Desktop-App installiert, bekommt auf seinem Rechner ein neues Laufwerk „pCloud“. Dieses verhält sich wie eine externe Festplatte, obwohl die Daten tatsächlich in der Cloud liegen. So lässt sich der Speicherplatz des Laptops oder PCs quasi unbegrenzt erweitern – ganz ohne zusätzliche Hardware. Für Kreative mit großen Projekten oder umfangreichen Mediensammlungen ist das ein echter Vorteil.
Der Clou: Alles wird nahtlos synchronisiert. Dateien, die auf dem Computer gespeichert werden, erscheinen auch auf dem Smartphone und umgekehrt. Damit eignet sich pCloud perfekt, um Brücken zwischen verschiedenen Systemen zu schlagen – egal ob iPhone mit Windows-PC oder Android-Smartphone mit Mac.
Lebenslange Pläne statt endloser Abos
Besonders bemerkenswert ist das Preismodell. Während die Konkurrenz meist auf monatliche oder jährliche Abos setzt, bietet pCloud Lifetime-Pläne an. Einmal zahlen, dauerhaft nutzen. Keine steigenden Preise, keine Verlängerungen – ein Konzept, das in Zeiten von Abo-Müdigkeit sehr gut ankommt.
Für wen lohnt sich pCloud?
Die kurze Antwort: Für fast alle. Studierende können Hausarbeiten und Unterlagen sichern, Musiker ihre Demo-Tracks speichern, Familien gemeinsame Fotoalben anlegen. Freiberufler und Agenturen teilen große Dateien per Link mit Kunden, ohne sich über Größenlimits ärgern zu müssen. Und wer einfach nur ein sicheres, stabiles Zuhause für private Dokumente sucht, findet hier eine unkomplizierte Lösung.
20 GB gratis als Startpunkt
Zwar klingt 20 GB im Vergleich zu Terabyte-Plänen überschaubar, aber als dauerhaftes Geschenk ist es ein fairer Einstieg. Ob als Backup für Fotos, als Archiv für wichtige Unterlagen oder als Mediensammlung – dieser Speicher reicht für viele Einsatzzwecke. Wer mehr braucht, kann jederzeit upgraden.
Nach 12 Jahren am Markt hat pCloud bewiesen, dass es auch gegen Tech-Giganten bestehen kann. Die Mischung aus Schweizer Datenschutz, praktischen Funktionen und fairen Konditionen macht den Dienst zu einer echten Alternative. Wer also schon immer ein sicheres und flexibles Cloud-Angebot gesucht hat, sollte diese Gelegenheit nutzen.
2 kommentare
find ich super dass es auch linux support gibt
braucht man crypto wirklich oder reicht standard?