Das OnePlus 15 steht kurz vor seiner offiziellen Vorstellung – aller Wahrscheinlichkeit nach im Oktober. Schon jetzt taucht das Gerät in verschiedenen Zertifizierungsstellen weltweit auf. 
Die jüngste Bestätigung kommt aus Malaysia: Dort wurde beim SIRIM die globale Modellnummer CPH2747 registriert. Ein Detail, das vor allem für internationale Käufer interessant ist, die wissen wollen, welche Version auf den Markt kommt.
Die chinesische Variante läuft unter dem Code PLK110. Dieses Modell wurde bereits in Geekbench mit dem neuen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Prozessor gesichtet. Die Werte sind stark, erreichen aber nicht ganz die Spitzenresultate des iQOO 15.
Ein echter Fortschritt ist durch die TÜV-Zertifizierung bestätigt: Das OnePlus 15 unterstützt 120W-Schnellladen – ganze 20% schneller als beim OnePlus 13. Damit sinken die Ladezeiten erheblich, was im Alltag einen spürbaren Unterschied macht.
Doch nicht alle Änderungen stoßen auf Begeisterung. Die Zusammenarbeit mit Hasselblad endet, stattdessen setzt OnePlus auf die hauseigene DetailMax Engine. Ob die Bildqualität mithalten kann, wird sich zeigen. Auch beim Design gehen die Meinungen auseinander: Das Kameramodul erinnert viele an eine Mischung aus Samsung und iPhone, die Farbpalette wirkt stark inspiriert von den iPhone 13 Pro und 14 Pro Modellen.
Auch beim Display geht OnePlus einen ungewöhnlichen Weg: Die Auflösung fällt geringer aus als beim OnePlus 13, dafür steigt die Bildwiederholrate – ein Pluspunkt für Gamer und Fans extrem flüssiger Animationen. Manche Nutzer wünschen sich aber schon jetzt für kommende Generationen die Rückkehr zu Quad-HD und vielleicht sogar 165 Hz.
Unterm Strich zeigt sich das OnePlus 15 als Smartphone voller Gegensätze: brachiale Leistung, ultraschnelles Laden und butterweiches Scrollen auf der einen Seite, mutige Designentscheidungen und fragwürdige Abstriche auf der anderen. Sicher ist: Kaum ein Android-Flaggschiff sorgt 2025 für so viele Diskussionen.
2 kommentare
die kamera sieht echt aus wie ne mischung aus samsung und iphone 😂
renders wirken total künstlich, fast wie von KI gemacht