OnePlus hat offiziell bestätigt, dass das neue OnePlus 15 nicht nur in China, sondern weltweit erscheinen wird. 
Damit endet die lange Unsicherheit für internationale Fans, die bisher nur auf Teaser aus dem Heimatmarkt blicken konnten.
Besonders ins Auge fällt die neue Farbvariante Sand Storm. Hinter dem Namen steckt mehr als nur Marketing: OnePlus setzt erstmals auf ein Verfahren der Mikrolichtbogen-Oxidation. Dabei wird mithilfe von Hochspannungs-Plasma eine keramische Schicht direkt auf den Aluminiumrahmen aufgetragen. Laut Hersteller ist die Oberfläche dadurch 3,4-mal härter als unbehandeltes Aluminium und 1,3-mal robuster als Titan. Das verspricht nicht nur bessere Widerstandsfähigkeit, sondern auch ein edles Finish.
Auch die Rückseite unterscheidet sich von der Masse: Sie besteht aus einer speziellen Glasfaserplatte mit besonders glatter Haptik. Ein Detail, das den OnePlus 15 von der Konkurrenz abheben könnte, wo meist Glas oder matte Beschichtungen dominieren.
Unter der Haube steckt der brandneue Snapdragon 8 Elite Gen 5 in Kombination mit einem verbesserten Kühlsystem. Damit soll das Gerät auch bei langen Gaming-Sessions oder intensivem Multitasking konstant hohe Leistung liefern.
Noch offen bleiben Preis und Starttermin. Doch mit der Bestätigung des globalen Launches positioniert sich OnePlus klar als Herausforderer von Geräten wie dem Galaxy S25 und dem iPhone 17.
Alles in allem kombiniert das OnePlus 15 ein auffälliges Design, innovative Materialien und starke Hardware. Und ja, im Netz wird schon fleißig gewitzelt, dass der Name „Sand Storm“ eine kleine Hommage an den legendären Darude-Track sein könnte.
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Glasfaser-Rückseite klingt spannend, besser als brüchiges Glas