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Unboxing des iPad Pro 13 mit M5-Chip: Leistungsschub im Detail

von ytools
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Das neue iPad Pro 13 mit dem M5-Chip ist bereits vor der offiziellen Vorstellung aufgetaucht – ein russischer YouTuber konnte das Gerät in einem Unboxing-Video präsentieren.
Unboxing des iPad Pro 13 mit M5-Chip: Leistungsschub im Detail
Der offizielle Launch wird für den Herbst erwartet, wahrscheinlich im Oktober, doch die frühen Eindrücke zeigen schon jetzt, wie Apple den Fokus setzt: weniger auf Designänderungen, dafür umso mehr auf Leistung.

Optisch bleibt fast alles beim Alten. Die Verpackung gleicht der des M4-Modells, das Gehäuse besteht weiterhin aus Aluminium, das Display misst wieder 13 Zoll, und auch die Farboptionen bleiben identisch. Wer bereits Zubehör oder Hüllen für das 2024er Modell besitzt, kann diese problemlos weiterverwenden. Apple setzt damit klar auf Kontinuität, um den Workflow von Profis nicht durch unnötige Änderungen beim Design zu stören.

Das Highlight steckt unter der Haube: der neue M5-Chip. In den Geekbench-6-Tests erreichte das iPad Pro 4.133 Punkte im Single-Core und 15.437 Punkte im Multi-Core. Im Vergleich zum M4 sind das etwa 10 % beziehungsweise 15 % mehr Leistung. Keine Revolution, aber ein solides Plus, das Apples Anspruch auf die schnellsten CPU-Kerne im Tablet-Bereich untermauert. Noch eindrucksvoller ist die Grafikleistung: Im GPU-Test erzielte das M5-iPad Pro 74.568 Punkte, während das M4 nur 55.702 schaffte – ein Sprung von rund 33 %. Für Kreative, die mit 3D, Videoschnitt oder Bildbearbeitung arbeiten, ist das ein massiver Vorteil.

Auch beim Arbeitsspeicher gibt es ein Update: Die 256-GB-Variante bringt nun 12 GB RAM mit, anstelle von 8 GB beim Vorgänger. Dazu kommt ein um 50 % vergrößerter L2-Cache, was die allgemeine Reaktionsgeschwindigkeit verbessert. Im AnTuTu-v10-Benchmark erreicht das neue Modell 3.137.936 Punkte gegenüber 2.897.765 beim M4, also rund 8 % mehr. Kurioserweise lag der CPU-Score des alten Modells in diesem Test sogar höher – ein Detail, das bereits für Diskussionen sorgt.

Auch wenn das Gerät äußerlich wie ein Déjà-vu wirkt, ist es im Inneren ein klarer Schritt nach vorne. Apple setzt weniger auf Showeffekte beim Design, sondern auf beständige Leistungssteigerungen. Mit mehr RAM, deutlich stärkerer Grafik und solider CPU-Verbesserung dürfte das iPad Pro 13 mit M5-Chip zu den stärksten Tablets zählen, die man aktuell kaufen kann.

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1 kommentar

zoom-zoom January 15, 2026 - 11:20 pm

fühlt sich langsam an wie ein macbook ohne macOS

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