Startseite » Nicht kategorisiert » Der Predator jagt wieder: Call of Duty bringt das ikonische Monster zurück

Der Predator jagt wieder: Call of Duty bringt das ikonische Monster zurück

von ytools
1 kommentar 14 ansichten

Der Predator kehrt nach über einem Jahrzehnt zurück in die Welt von Call of Duty. Am 9.
Der Predator jagt wieder: Call of Duty bringt das ikonische Monster zurück
Oktober
startet er im Rahmen des Halloween-Events The Haunting in Call of Duty: Black Ops 6 und Warzone – genau rechtzeitig zum Kinostart des neuen Films Predator: Badlands von Dan Trachtenberg. Es ist eine nostalgische Rückkehr eines der legendärsten Jäger der Filmgeschichte – und ein cleverer Schachzug von Activision, um Horror- und Actionfans gleichermaßen zu begeistern.

Der Trailer zeigt den Predator in voller Pracht: mit dem bekannten Wärmesichtmodus, dem roten Dreifach-Laser und seinem ikonischen Kampfschrei. Veteranen erinnern sich sofort an das Ghosts-Event von 2014, in dem er erstmals in Call of Duty auftauchte. Diesmal wirkt das Design jedoch deutlich realistischer, die Animationen brutaler, und die Finisher erinnern stark an Szenen aus den Filmen der 80er.

Doch es gibt einen Haken: Kosmetische Items aus Black Ops 6 werden nicht in Black Ops 7 übernommen. Activision bestätigte, dass der Predator zwar in Warzone spielbar bleibt, aber nicht in Black Ops 7 verfügbar sein wird. Offiziell heißt es, man wolle dem neuen Titel ein eigenständiges, glaubwürdiges Setting geben. Dennoch stößt die Entscheidung auf viel Kritik – besonders bei Spielern, die in frühere Inhalte Geld und Zeit investiert haben.

Ein Teil der Community empfindet das als Rückschritt. Nach Jahren mit Cross-Progression und gemeinsamem Fortschritt zwischen Titeln fühlt es sich an, als würde man wieder am Anfang stehen. Andere begrüßen hingegen den Schritt zurück zur Authentizität. Für sie war Call of Duty zuletzt zu sehr zur Popkultur-Spielwiese geworden – voller Cartoon-Charaktere und bizarrer Skins, die nichts mehr mit dem militärischen Kern des Spiels zu tun hatten. Das Schlagwort „Fortnite-isierung“ macht erneut die Runde.

Viele sehen jedoch gerade in Kollaborationen wie Rambo, Spawn oder Stirb Langsam das Beste aus beiden Welten: bekannte Filmhelden, die trotzdem in das düstere COD-Universum passen. „Diese Figuren zerstören das Feeling nicht – sie verstärken es“, schreibt ein Fan. „Aber schade, dass der Predator nicht in BO7 verfügbar sein wird. Wieder alles doppelt kaufen – typisch Activision.“

Im Kern dreht sich die Diskussion um die Identität der Serie: Soll Call of Duty weiterhin als realistischer Militär-Shooter auftreten oder sich endgültig als Crossover-Plattform für Popkultur etablieren? Die Antwort scheint irgendwo dazwischen zu liegen – und der Predator symbolisiert genau diesen Spagat: brutal, ikonisch, aber auch ein Marketing-Gag, der Fans spaltet.

Trotz der Kritik ist die Vorfreude groß. Das Haunting-Event zählt jedes Jahr zu den Highlights im COD-Kalender, und der Predator bringt genau die richtige Portion Grusel und Nostalgie mit. Ob man ihn liebt oder hasst – er wird den Schlachtfeldern von Call of Duty wieder seinen Stempel aufdrücken, auch wenn nur für eine Saison.

Das könnte Ihnen auch gefallen

1 kommentar

DevDude007 November 8, 2025 - 1:09 pm

Schon wieder so ein Skin-Event… könnt ihr nicht einfach mal neue Maps bringen?

Antworten

Einen Kommentar hinterlassen