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Galaxy Book6 Pro-Leak: Intel „Panther Lake“ an Bord

von ytools
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Galaxy Book6 Pro-Leak: Intel „Panther Lake“ an Bord

Galaxy Book6 Pro mit Intel Core Ultra Series 3 „Panther Lake“ gesichtet: Was der Leak wirklich verrät – und was noch offen ist

In einer öffentlichen Benchmark-Datenbank ist ein Samsung Galaxy Book6 Pro aufgetaucht – ausgerüstet mit Intels Core Ultra Series 3 „Panther Lake“. Für die Notebook-Szene ist das ein deutlicher Fingerzeig: Die nächste Welle an Mobilrechnern formiert sich, mit Versprechen auf mehr Tempo, höherer Effizienz und ernstzunehmender On-Device-KI. Wie immer bei Vorabfunden gilt aber: Signal vom Rauschen trennen.

Das gesichtete Sample setzt auf den Core Ultra 5 338H, einen 45-W-Kandidaten für schlanke Geräte, die dennoch Dauerlast aushalten sollen. Gelistet sind 1,90 GHz Basistakt und ein erwarteter Boost im Bereich von ~4,7 GHz. Intel bleibt beim Hybrid-Layout mit 4 P-Kernen (Leistung), 4 E-Kernen (Effizienz) und 4 LP-E-Kernen (sehr sparsame Always-On-Aufgaben). Genau diese Mischung sorgt in dünnen Chassis oft für den spürbaren „Snap“ im Alltag, ohne dass Lüftergeräusch und Temperaturen entgleisen.

Für Diskussionsstoff sorgt die integrierte Grafik
Galaxy Book6 Pro-Leak: Intel „Panther Lake“ an Bord
. Im Eintrag steht eine Arc B370 auf Basis der neuen Xe3-Architektur. Ein Feld deutete vier Xe3-Cores an – Community-Kenner winkten direkt ab: Für B370 werden ~10 Xe3-Cores erwartet; eine mögliche B390-Ausbaustufe könnte auf 12 gehen. Solche Ausreißer passieren bei frühen Datenbankeinträgen regelmäßig (Platzhalter, unvollständige Erkennung). Relevanter ist: Xe3 sollte beim Media-Block, bei modernen APIs und in leichten Games sowie Creator-Workflows spürbar zulegen – zumal in Kombination mit flotter LPDDR-Speicherbandbreite.

Auch die kursierenden KI-Benchmarks muss man einordnen: Sie liefen laut Leak via ONNX auf der CPU, nicht auf der iGPU und nicht auf der NPU. Aussagekraft für „KI im Alltag“: begrenzt. In der Panther-Lake-Ära entscheidet vor allem Workload-Platzierung: CPU für Steuerlogik, iGPU für massiv parallele Workloads (inkl. mancher Tensor-Pfade) und NPU für effiziente Inferenz mit langer Akkulaufzeit. Erst echte Messungen mit NPU-Pfad – und wo sinnvoll iGPU – werden zeigen, wie groß der Sprung wirklich ist.

Produktseitig hat die Galaxy-Book-Reihe Tradition: leichter Magnesium-Body, gute OLED-Panels, dezente Lüfterkurve und ordentliche Laufzeiten. Panther Lake dürfte diese DNA sinnvoll verstärken: mehr Akkustunden bei gleicher Reaktionsfreude oder spürbar mehr Leistung bei gewohnt ruhiger Akustik. Plausible Boni: Wi-Fi 7, schnellere SSDs und KI-Features rund um Kamera, Transkription und Zusammenfassungen, die bevorzugt auf der NPU laufen.

Zur groben Einordnung hier ein vorläufiger SKU-Überblick (Details können sich ändern):

Modell P/E/LP-E Base / Boost iGPU (Xe3) Leistungsbudget
Core Ultra 5 338H 4 / 4 / 4 1,9 / ~4,7 GHz B370 (~10 Cores erwartet) 45 W
Core Ultra 7 358H 4 / 8 / 4 ~1,9 / ~4,8 GHz B370/B390 (tbd) 45 W
Core Ultra X7 368H 4 / 8 / 4 tbd bis 12 Cores (Gerücht) 45 W
Core Ultra X9 388H 4 / 8 / 4 tbd Top-Xe3-Konfiguration 45 W
Core Ultra 7/5 U-Serie 4 / 0–4 / 4 tbd B3xx 15–28 W

Zeitleiste: Erste Panther-Lake-SKUs werden noch in diesem Quartal erwartet; eine breitere Welle samt OEM-Shows dürfte im Januar zur CES 2026 folgen. Das passt zur üblichen Taktung, nach der auch Samsung seine Premium-Books ausrichtet.

Fazit mit kühlem Kopf: Der Leak stützt die These, dass das Galaxy Book6 Pro auf Intels nächste Generation setzt – mit besserem CPU-Antritt, stärkerer iGPU und alltagstauglicher KI auf dem Gerät. Er beantwortet nicht die entscheidenden Detailfragen: exakte Xe3-Core-Zahl, NPU-Durchsatz (TOPS und Effizienz) und Samsungs Kühl-/Akustik-Tuning. Wer in diesem Segment kaufen will, sollte auf vier Dinge achten: (1) belastbare NPU-Benchmarks und App-Support; (2) Speicherbandbreite (LPDDR-Takt & Kanäle); (3) Display (Helligkeit, Farbraum, Bildwiederholrate); (4) Geräuschentwicklung unter Dauerlast. Alles andere – inklusive schräger Vorabwerte – bitte mit einer Prise Salz genießen.

Unterm Strich: Panther Lake im Galaxy-Book-Chassis wirkt wie ein runder Schritt für mobile Power-User. Die wirklich spannenden Zahlen kommen, sobald NPU und Xe3 in finaler Hardware und Software zeigen dürfen, was sie können.

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3 kommentare

Rooter November 22, 2025 - 8:14 am

KI auf der CPU ist sinnlos. Zeigt mir NPU + Xe3-Zahlen!

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GalaxyFan November 28, 2025 - 4:14 am

Wenn’s dünn, leise und mit OLED kommt, bin ich dabei. Akku > FPS

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SigmaGeek November 28, 2025 - 10:43 pm

Mein Tipp: B370 ~10 Cores. Diese 4 sind Platzhalter, chillt

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