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Enshrouded: Wake of the Water lässt die Welt wirklich fließen

von ytools
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Enshrouded hat sein bislang größtes Update im Early Access bekommen: Wake of the Water ist auf dem PC live und ändert nicht nur die Optik, sondern die Logik der Welt.
Enshrouded: Wake of the Water lässt die Welt wirklich fließen
Dynamisches Voxel-Wasser verhält sich wie ein echtes System, ein neues Unterwasser-Biom lädt zum Tauchen ein, der Kampf wurde spürbar überarbeitet, und mit Angeln, neuen Waffenskills sowie frischen Rüstungssets kommen lange gewünschte Bausteine ins Spiel.

Warum dieses Update wichtig ist

Seit dem Start im Januar 2024 hat Keen Games sein Survival-RPG kontinuierlich verfeinert. Der meistgenannte Wunsch der Community: Wasser, das mehr ist als Deko. Genau das liefert Wake of the Water. Ströme lassen sich umlenken, Höhlen überfluten oder trockenlegen, Gräben werden zu echten Verteidigungswerken. Dazu kommt Angeln als ruhiger Gegenpol zu Raids: Fische werden zu Buff-Gerichten, Tauschware und Teil einer nachhaltigen Versorgungsroutine.

Was konkret drinsteckt

  • Dynamisches Voxel-Wasser & Unterwasser-Biom: Kelpwälder, versunkene Ruinen und Tunnelnetze, in denen Sauerstoff, Sichtweite und Druck die Route bestimmen.
  • Echte Erkundung unter der Oberfläche: Neue Abkürzungen, Risiken und Belohnungen verändern das Level-Lesen grundlegend.
  • Kampf-Rework: Engere Timings, klarere Trefferfenster und das Debüt der Zweihänder mit wuchtigen Animationen sowie neuen Waffenskills.
  • Neue Bosse & Gegner: Amphibische Bedrohungen und Wasser-Eliten fordern Positionierung und Ressourcenmanagement.
  • Rüstungssets & Komfortfunktionen: Schutz gegen Kälte/Korrosion, smarteres Inventar, runderes Crafting und sauberere Koop-Abläufe.
  • Angeln: Entspannter Loop zwischen Runs; nährt, bufft und stabilisiert die Ökonomie der Basis.

Was sich für Meta und Bauen ändert

Wasser ist jetzt Werkzeug. Ein Bach wird zum Burggraben, ein Sturzfluss spült Nester leer, kontrollierte Überläufe bündeln Mobs. Builder spielen Hydrologe: Terrassen fräsen, Wehre setzen, Abfluss steuern. Min-Maxer denken in Aqua-Routen, die Loot, Küche und Verteidigung koppeln. Unter Wasser verschiebt sich das Risiko-Profil: kurze Sicht, begrenzter Atem, Schub-Angriffe – Disziplin und ein schlankes Toolkit schlagen blanke DPS.

Zahlen & Fahrplan

Wake of the Water ist das siebte große Update seit Early Access. Der Lauf spricht für sich: 1 Mio. Spieler in vier Tagen, 3 Mio. im August 2024, über 4 Mio. im April 2025. Die Version 1.0 ist für 2026 auf PC und Konsolen geplant – dieser Patch wirkt wie Generalprobe und Machbarkeitsstudie zugleich.

Zwei Trailer, zwei Stimmungen

Neben einem stimmungsvollen Cinematic zeigt ein Erklär-Trailer, wie Wasser, Waffen und Biome zusammenspielen. Die Botschaft: Das ist nicht bloß Content-Nachschub, sondern eine Erweiterung des Design-Vokabulars – Wasser als Terrain, Waffenklassen mit Profil, Survival-Schleifen mit mehr Textur.

Fazit

Wer früher ausgestiegen ist, hat jetzt einen starken Rückkehr-Zeitpunkt. Die Welt fließt wirklich, Ausrüstung und Vorbereitung zählen mehr denn je. Für Veteranen ist es der Sandbox-Schub, auf den man gewartet hat: tiefere Systeme, härtere Fights, bessere Tools – und frische Gründe, bis zum 1.0-Release 2026 dabeizubleiben.

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