Startseite » Nicht kategorisiert » Redmi Note 15-Serie: Händler leaken Preise und Daten zu Note 15, Note 15 Pro und Note 15 Pro 4G

Redmi Note 15-Serie: Händler leaken Preise und Daten zu Note 15, Note 15 Pro und Note 15 Pro 4G

von ytools
1 kommentar 1 ansichten

Die Redmi-Note-15-Reihe hat offiziell noch keinen großen Auftritt gefeiert, doch in Europa ist die Katze praktisch schon aus dem Sack.
Redmi Note 15-Serie: Händler leaken Preise und Daten zu Note 15, Note 15 Pro und Note 15 Pro 4G
Mehrere Händler und Mobilfunkanbieter in Italien und Deutschland listen bereits jetzt das Redmi Note 15, das Redmi Note 15 Pro und das Redmi Note 15 Pro 4G – inklusive Preisen, Speichervarianten, Farben und vielen Kerndaten. Teilweise lassen sich die Geräte sogar schon bestellen, obwohl Xiaomi die Serie noch gar nicht weltweit vorgestellt hat.

Aus diesen verfrühten Einträgen lässt sich eine klare Strategie ablesen: Xiaomi hält an der bewährten Note-Formel fest, schraubt sie aber an mehreren Stellen nach oben. Große OLED- oder AMOLED-Displays, hochauflösende Hauptkameras, kräftige Akkus und halbwegs flotte Ladeleistung sollen das Paket im hart umkämpften Mittelklasse-Segment attraktiv machen. Gleichzeitig positioniert der Hersteller die drei Modelle sehr bewusst: vom günstigen Vertragsgerät bis hin zum gehobenen Allrounder, der schon in Richtung Oberklasse schielt.

Redmi Note 15 Pro 4G in Italien: 200 MP und Riesenakku unter 300 Euro

In Italien wird das Redmi Note 15 Pro 4G bei mehreren Shops rund um 289 Euro gelistet. Dafür gibt es die Variante mit 8 GB RAM und 256 GB internem Speicher – eine Ausstattung, die vor wenigen Jahren noch deutlich teureren Smartphones vorbehalten war und inzwischen in der oberen Mittelklasse ankommt. Für viele Nutzer ist das mehr als genug Platz für Apps, Fotos, Videos und Spiele.

Laut Produktbeschreibung setzt das Note 15 Pro 4G auf ein 6,77 Zoll großes OLED-Display mit Full-HD-Plus-Auflösung und 120-Hz-Bildwiederholrate. Im Alltag bedeutet das satte Farben, tiefe Schwarztöne und sehr flüssiges Scrollen durch Feeds und Menüs. Wer gerne zockt, profitiert zusätzlich von der höheren Bildfrequenz, die Animationen deutlich geschmeidiger wirken lässt als bei klassischen 60 Hz.

Im Inneren arbeitet ein MediaTek Helio G200, der klar im soliden Mittelklassebereich zuhause ist. Er ist nicht auf Benchmark-Rekorde ausgelegt, soll aber ein gutes Verhältnis aus Leistung und Effizienz liefern. Für Social Media, Streaming, Navigation und gängige Games sollte das problemlos reichen. Für die Aufmerksamkeit sorgt ohnehin vor allem die Kamera: Die Hauptlinse löst mit 200 Megapixeln auf, eine Zahl, die noch vor kurzer Zeit eher in teuren Flaggschiffen zu finden war. In Kombination mit einem vernünftigen Algorithmus verspricht das detailreiche Fotos und Spielraum beim Zuschneiden.

Gerade für Vielnutzer spannend: der 6500-mAh-Akku mit 45-Watt-Ladung. Auf dem Papier sieht das nach einem Gerät aus, das ohne Mühe einen langen Tag mit intensiver Nutzung durchhält. Und wenn es doch einmal eng wird, sollte eine kurze Stippvisite an der Steckdose genügen, um in relativ kurzer Zeit wieder viele Stunden Reserve zu haben.

Redmi Note 15 in Deutschland: klassischer Vertragsheld mit OLED

In Deutschland rückt das normale Redmi Note 15 in den Fokus, vor allem bei den Mobilfunkanbietern. Ein großer Netzbetreiber führt das Gerät beispielsweise mit einer Einmalzahlung von nur 6,99 Euro in Kombination mit einem Laufzeitvertrag. Genau diese Art von Angeboten macht solche Smartphones zu typischen Kassenschlagern im Shop: wenig Geld am Anfang, der Rest verteilt sich unauffällig über die monatliche Rechnung.

Trotz seiner Rolle als Basisversion ist das Redmi Note 15 technisch alles andere als abgespeckt. Es übernimmt ebenfalls ein 6,77-Zoll-OLED-Panel mit einer Auflösung von 2392 x 1080 Pixeln. Damit hebt sich das Gerät klar von vielen Konkurrenten mit LCD ab und liefert ein sichtbar hochwertigeres Bild. Serien, YouTube, TikTok oder lange Lesesessions profitieren von kräftigem Kontrast und starken Farben.

Als Antrieb nutzt Xiaomi beim Note 15 den Qualcomm Snapdragon 6 Gen 3. Der Chip ist für die moderne Mittelklasse konzipiert und setzt auf einen guten Mix aus Alltagstauglichkeit und Energieeffizienz. Für Messenger, Browser, Office, Foto-Apps und die meisten Spiele reicht die Leistung locker, ohne dass das Gerät ständig heiß läuft oder den Akku im Rekordtempo leert.

Die Hauptkamera bietet hier 108 Megapixel. Auch das ist für die Preisklasse ein stattlicher Wert, selbst wenn die Pro-Modelle noch eine Schippe drauflegen. Wichtig ist, dass Xiaomi die Software sauber abstimmt – dann können aus den hohen Auflösungen scharfe Tagesaufnahmen, ordentliche Nachtfotos und gut lesbare Doku- oder Whiteboard-Bilder entstehen, ohne dass man ständig zur Profi-App greifen muss.

Beim Akku setzt das Note 15 auf eine 5520-mAh-Zelle mit Silizium-Kohlenstoff-Technologie (Si-C) und 45-Watt-Schnellladen. Solche Akkus sind darauf ausgelegt, mehr Energie auf engem Raum zu speichern und länger stabil zu bleiben. Übersetzt heißt das: viel Laufzeit und im Idealfall weniger spürbare Kapazitätsverluste nach einigen Jahren Nutzung.

Redmi Note 15 Pro in Deutschland: das Flaggschiff der Serie

Das Redmi Note 15 Pro bildet die Speerspitze der Reihe. In deutschen Listings wird es mit einem Preis um 399 Euro ohne Vertrag geführt, während die Provider parallel ihre eigenen Ratenmodelle schnüren. Farblich tritt das Pro etwas edler auf: Neben Schwarz und Glacier Blue gibt es einen Titanium-Ton, der dem Gerät einen leicht premiumhaften Look verpasst.

Der offensichtlichste Unterschied zu den kleineren Brüdern ist das Display. Hier verbaut Xiaomi ein 6,83 Zoll großes AMOLED-Panel mit einer Auflösung von 2772 x 1280 Pixeln. Es ist größer, feiner aufgelöst und damit wie gemacht für Nutzerinnen und Nutzer, die viel lesen, Filme schauen, Fotos bearbeiten oder Games mit spektakulärer Grafik zocken. In Kombination mit AMOLED wirkt die Darstellung besonders kontrastreich, und dunkle Themes kommen richtig zur Geltung.

Unter der Haube steckt der MediaTek Dimensity 7400-Ultra. Im Vergleich zum Helio G200 im Pro 4G ist das ein deutlich performanteres SoC, das zudem auf aktuelle 5G-Netze zugeschnitten ist. Das sorgt für schnellere App-Starts, stabilere Bildraten in grafikintensiven Spielen und mehr Reserven für die nächsten Jahre. Wer sein Smartphone nicht jedes Jahr tauschen möchte, fährt mit einem solchen Chip meist entspannter.

Auch beim Note 15 Pro setzt Xiaomi auf eine 200-Megapixel-Hauptkamera. Zusammen mit der stärkeren Rechenpower des Dimensity-Chips eröffnen sich mehr Möglichkeiten bei der Bildverarbeitung: bessere HDR-Ergebnisse, feinere Details, schnellere Serienbildaufnahme und im Idealfall sichtbar stärkere Low-Light-Performance. Gerade wer viel unterwegs fotografiert, dürfte mit der Kombination aus hoher Auflösung und aggressiver Bildverarbeitung experimentieren wollen.

Abgerundet wird das Paket von einem 6580-mAh-Akku auf Si-C-Basis, der ebenfalls schnelles Laden unterstützt. Damit ist klar, dass das Pro-Modell auf Nutzer zielt, die ihr Smartphone intensiv einsetzen – tagsüber im Job, abends zum Streamen und Zocken – und trotzdem nicht permanent nach einer Steckdose Ausschau halten wollen.

So sortiert Xiaomi die Redmi-Note-15-Familie ein

Betrachtet man die italienischen und deutschen Listings im Gesamtbild, erkennt man eine ziemlich klare Rollenverteilung. Das Redmi Note 15 ist der klassische Allrounder für die breite Masse, optimal für Vertragsangebote und alle, die möglichst wenig anfängliche Kosten wollen, aber nicht auf ein modernes OLED-Display und eine ordentliche Kamera verzichten möchten.

Das Redmi Note 15 Pro 4G richtet sich an alle, die sich nicht um 5G scheren, aber bei Kamera und Akkulaufzeit ganz vorne mitspielen wollen. Für unter 300 Euro kombiniert es 200 Megapixel, 120-Hz-OLED, riesigen Akku und viel Speicher – eine Mischung, mit der Xiaomi der Konkurrenz in diesem Preisbereich das Leben schwer machen dürfte.

Ganz oben steht das Redmi Note 15 Pro als Aushängeschild der Serie. Größeres und schärferes AMOLED, stärkerer Dimensity 7400-Ultra, ebenfalls 200-Megapixel-Kamera und noch mehr Akkukapazität bringen das Gerät gefährlich nah an die Oberklasse, ohne jedoch in klassische Flaggschiff-Preisregionen vorzustoßen. Genau hier versucht Xiaomi, anspruchsvolle Nutzer abzugreifen, die viel Ausstattung wollen, aber beim Budget noch nicht völlig eskalieren möchten.

Offen bleibt, welche Speicher-Varianten am Ende offiziell in welche Märkte kommen, wie stark die Herstellerpreise sich nach dem Launch durch Aktionen verschieben und ob es noch Sondereditionen oder Bundle-Deals mit Zubehör geben wird. Schon jetzt zeichnet sich aber ab: Sollte Xiaomi die geleakten Daten bestätigen, dürfte die Redmi-Note-15-Serie eine der offensivsten Mittelklasse-Offensiven des Jahres in Europa werden – mit viel Display, viel Kamera und viel Akku für vergleichsweise überschaubares Geld.

Das könnte Ihnen auch gefallen

1 kommentar

Ray8er January 20, 2026 - 6:50 am

Bin vor allem auf die Akkulaufzeit gespannt, auf dem Papier Monsterwerte – hoffentlich frisst die Software nicht alles weg

Antworten

Einen Kommentar hinterlassen