Acer hat auf der IFA 2025 ein wahres Feuerwerk an neuen Notebooks gezündet und damit eindrucksvoll gezeigt, dass die Marke in allen Bereichen des Laptop-Markts mitspielen will – von ultraleichten Business-Geräten bis hin zu monströsen Gaming-Maschinen. Das Portfolio kombiniert die neuesten Plattformen von AMD, Intel und NVIDIA: Ryzen AI 300, Arrow Lake und die brandneuen GeForce RTX 50 GPUs.
Den Auftakt machte das Acer Swift Air 16, das leichteste und dünnste Notebook, das Acer je vorgestellt hat. 
Mit einem Gewicht von unter 1 kg ist es sogar leichter als Apples MacBook Air – und dennoch steckt ordentlich Power drin. Das Gerät ist mit einem AMD Ryzen AI 7 350 Prozessor ausgestattet, bietet ein 16-Zoll-AMOLED-Panel im WQXGA+-Format, bis zu 32 GB LPDDR5-RAM und eine bis zu 1 TB große PCIe Gen4 SSD. Dieses Modell richtet sich klar an Vielreisende, Studierende und alle, die Wert auf maximale Mobilität bei gleichzeitig starker Leistung legen.
Ebenfalls neu im Line-up ist das Acer Chromebook Plus Spin 514. Es ist das erste Chromebook der Marke mit dem MediaTek Kompanio Ultra Chip. Der ARM-basierte Prozessor bietet acht Kerne, eine Immortalis-G925 MC11 GPU und eine dedizierte NPU mit 50 TOPS Rechenleistung für KI-Aufgaben. Damit hebt Acer Chromebooks auf ein neues Niveau: Neben klassischen Anwendungen und Web-Apps können jetzt auch KI-gestützte Tools direkt am Gerät laufen. Die Top-Version des Spin 514 verfügt über ein 14-Zoll-WQXGA+-Display und bis zu 16 GB LPDDR5X-RAM.
Im Gaming-Segment sorgte vor allem das Predator Helios 18P AI für Aufsehen. Dieses 18-Zoll-Flaggschiff kombiniert Intels neue Arrow Lake-HX Plattform mit dem Core Ultra 9 285HX und einer NVIDIA GeForce RTX 5090 Laptop-GPU
. Damit zählt das Gerät zu den absoluten Performance-Giganten im Markt. Hinzu kommt ein 4K-Mini-LED-Display, Unterstützung für bis zu 192 GB ECC-RAM und ein Kühlsystem mit zwei AeroBlade-Lüftern der 6. Generation, deren Lüfterblätter zu den dünnsten der Welt gehören. Mit Thunderbolt 4, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 ist das Notebook bestens für Zukunft und Hochleistung ausgelegt – egal ob Gaming, Streaming oder 3D-Rendering.
Auch die Nitro-Serie hat ein Update bekommen. Das neue Nitro V 16 positioniert sich zwischen Mainstream und High-End. Es nutzt Intels Arrow Lake-H Architektur, ist in der Spitze mit einem Core Ultra 9 270H und einer RTX 5070 GPU ausgestattet und bringt ein 16-Zoll-Display mit 2560×1600 Auflösung, 100 % sRGB-Abdeckung und einer Bildwiederholrate von 180 Hz mit. Bis zu 32 GB DDR5-5600 RAM und eine bis zu 2 TB große SSD runden das Paket ab. Damit spricht Acer Gamer an, die starke Hardware wollen, aber nicht unbedingt zum teuren Predator greifen möchten.
Bei den Preisen gibt sich Acer vergleichsweise transparent: Das Swift Air 16 startet in Europa bei 999 Euro (Verkaufsstart im November). Das Chromebook Plus Spin 514 wird ab Oktober für 699 US-Dollar verfügbar sein. Das Nitro V 16 kommt im November ab 999 US-Dollar, während die Nitro V 16S-Variante bei 1099 US-Dollar liegt. Der Preis des Predator Helios 18P AI ist noch nicht offiziell genannt, dürfte sich aber klar im High-End-Bereich bewegen.
Mit dieser breiten Palette zeigt Acer, dass man für jeden Einsatzzweck gerüstet ist – egal ob mobiles Arbeiten, smarte KI-Nutzung oder kompromissloses Gaming. 
Die IFA 2025 war die perfekte Bühne, um zu demonstrieren: Acer will an die Spitze und stellt sich direkt in Konkurrenz zu ASUS und MSI.
2 kommentare
swift air sieht echt cooler aus als ein macbook
nitro v16 klingt für den preis richtig stark