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AirPods Pro 3: Apples nächste Generation mit Fokus auf Gesundheit und Übersetzung

von ytools
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Apple steht kurz davor, die neuen AirPods Pro 3 zu präsentieren. Auch wenn sie nicht das absolute Highlight der kommenden Keynote sein werden, gelten sie schon jetzt als eine der spannendsten Weiterentwicklungen im Bereich der Premium-In-Ear-Kopfhörer.
AirPods Pro 3: Apples nächste Generation mit Fokus auf Gesundheit und Übersetzung
Der Zeitpunkt ist perfekt: Die AirPods Pro 2 sind fast drei Jahre alt, lediglich mit einem kleinen Update beim USB-C-Ladecase. Damit wirkt die dritte Generation weniger wie ein Facelift und mehr wie ein überfälliger Technologiesprung.

Optisch bleibt Apple seiner Linie treu – die bekannte Form mit kurzen Stielen, den austauschbaren Silikonaufsätzen und dem schlanken Ladecase bleibt bestehen. Die eigentlichen Neuerungen stecken jedoch im Inneren. Laut mehreren seriösen Quellen werden die AirPods Pro 3 drei große Funktionen bieten: Pulsmessung, einen Körpersensor für Temperatur sowie ein System für Echtzeitübersetzung. Features, über die seit Jahren spekuliert wird und die nun endlich Realität werden könnten.

Besonders die Gesundheitsfunktionen bringen die AirPods näher an die Apple Watch heran. Die Pulsmessung richtet sich an Sportler und Fitnessbewusste, die schnelle Werte ohne zusätzliche Geräte erhalten wollen. Der Temperatursensor wiederum könnte wichtige Hinweise auf das Wohlbefinden liefern und in die Health-App eingebunden werden – etwa um Veränderungen im Körper frühzeitig zu erkennen. Damit zeigt Apple erneut, dass Gesundheit und Lifestyle einen immer größeren Stellenwert im Produktportfolio einnehmen.

Spannend ist auch die geplante Live-Übersetzung. Andere Hersteller wie Google haben hier schon erste Lösungen angeboten, doch Apple dürfte das Ganze tiefer ins eigene Ökosystem einbetten. Das Szenario: ein Gespräch in einer fremden Sprache, und die AirPods übersetzen sofort ins Ohr. Allerdings: Diese Funktion wird laut neuesten Leaks nicht direkt zum Start verfügbar sein. Sie soll erst mit einem späteren Software-Update freigeschaltet werden, was darauf hindeutet, dass Apple noch an der Perfektion feilt.

Für Käufer heißt das: Zum Verkaufsstart funktionieren die Pulsmessung und die Temperaturüberwachung problemlos, auf die Übersetzungsfunktion muss man sich jedoch noch gedulden. Das könnte bei manchen für Enttäuschung sorgen, doch Apples Strategie, Funktionen erst dann freizugeben, wenn sie wirklich ausgereift sind, ist hinreichend bekannt.

Beim Preis rechnen Insider mit rund 300 US-Dollar. Zum Vergleich: Die Beats Powerbeats Pro 2 liegen bei etwa 250 Dollar, bieten zwar Pulsmessung, aber keine Temperaturerfassung oder Übersetzung. Apple dürfte also etwas teurer werden, liefert dafür aber einen größeren Funktionsumfang sowie die enge Verzahnung mit iPhone, iPad, Mac und Apple Watch – ein Vorteil, den kaum ein Konkurrent bieten kann.

Am Ende werden die AirPods Pro 3 wahrscheinlich nicht die große Showeinlage der Keynote, könnten aber genau das Produkt sein, das den Alltag vieler Nutzer still und nachhaltig verändert.

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