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Battlefield 6: Systemanforderungen von Minimum bis Ultra++

von ytools
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Nur noch zwei Tage bis zum Start von Battlefield 6, und nun hat EA endlich die vollständigen PC-Systemanforderungen veröffentlicht – vom Minimum bis zum beeindruckenden Ultra++. Dieses Mal geht es weniger um grafische Spielereien als um rohe Leistung. Die vereinten Battlefield Studios – bestehend aus DICE, Ripple Effect, Motive und Criterion – haben den Frostbite-Engine komplett auf Performance getrimmt.
Battlefield 6: Systemanforderungen von Minimum bis Ultra++
Ziel ist es, maximale Bildraten, kurze Eingabeverzögerungen und stabile Serververbindungen zu bieten, statt die GPU mit unnötigen Effekten wie exzessivem Raytracing zu belasten.

Interessant ist, dass die Entwickler Upscaling-Technologien erst ab der höchsten Stufe empfehlen. Nur bei der Ultra++-Voreinstellung soll man NVIDIA DLSS Super Resolution aktivieren, um 4K bei 144 fps auf hohen Einstellungen zu erreichen. Wer das Extremziel von 4K bei 240 fps anpeilt, muss zusätzlich Multi Frame Generation einschalten. Diese Werte beziehen sich auf eine GeForce RTX 5080 – ein AMD-Pendant wird dabei gar nicht erwähnt, was natürlich für Gesprächsstoff sorgt.

Die unteren Einstellungen sind so optimiert, dass sie ein sauberes Spielerlebnis auf Mittelklasse-Hardware ermöglichen, während die Ultra-Profile für Enthusiasten mit High-End-Monitoren (144–240 Hz) gedacht sind. DLSS rekonstruiert Details aus einer geringeren Auflösung und spart so Rechenleistung, während Frame Generation zusätzliche Bilder zwischen echten Frames einfügt. Die dadurch entstehende minimale Eingabeverzögerung wird durch optimierte Reflex-Systeme und verbesserte Eingabeantworten ausgeglichen.

Ein weiteres heiß diskutiertes Thema: SBMM (Skill-Based Matchmaking). Laut den Entwicklern legt Battlefield 6 den Fokus auf Ping, Serververfügbarkeit und Standort; die Spielstärke dient nur der Team-Balance. Damit soll verhindert werden, dass Spieler mit schlechter Verbindung benachteiligt werden oder jede Runde zum Schwitzduell wird – ein klarer Kontrast zu den oft kritisierten Matchmaking-Systemen anderer Shooter wie Call of Duty.

Battlefield 6 wird außerdem über GeForce NOW spielbar sein. Ideal, wenn man unterwegs ist oder keine High-End-Hardware besitzt. Trotzdem bleibt der Konsens: Cloud-Gaming und kompetitive Shooter passen nur bedingt zusammen – wer um den Sieg kämpft, spielt besser lokal.

Unterm Strich zeigt sich: Battlefield 6 ist kein Grafikexperiment, sondern eine Rückkehr zu den Wurzeln – flüssige Performance, reaktionsschnelles Gameplay und technische Präzision. Es ist ein Battlefield für Puristen, die lieber gewinnen als staunen.

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2 kommentare

oleg November 7, 2025 - 8:40 pm

SBMM ist da, sie nennen es nur ‚Team-Balance‘ 😏

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SassySally December 24, 2025 - 1:05 am

Wenn wieder SBMM drin ist, wird’s direkt deinstalliert 😒

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