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Clair Obscur: Expedition 33 – das französische RPG, das die Gaming-Welt verzaubert

von ytools
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Clair Obscur: Expedition 33 ist das neue Wunderkind der RPG-Welt – ein Spiel, das alle Erwartungen sprengt und selbst die größten Produktionen des Jahres in den Schatten stellt. Das Erstlingswerk des französischen Studios Sandfall Interactive hat geschafft, was nur wenige schaffen: Es vereint künstlerischen Anspruch, emotionale Tiefe und spielerische Innovation.
Clair Obscur: Expedition 33 – das französische RPG, das die Gaming-Welt verzaubert
Mit dem Golden Joystick Awards 2025 vor der Tür gilt es für viele bereits als Topfavorit auf den Titel Spiel des Jahres.

Microsofts Gaming-Chef Phil Spencer lobte das Spiel in einem Interview mit Famitsu in höchsten Tönen. Er erwähnte zwar auch Titel wie Hollow Knight: Silksong und Ninja Gaiden: Ragebound, doch seine Begeisterung galt vor allem Clair Obscur: Expedition 33: „Abgesehen von unseren eigenen Spielen – Clair Obscur ist einfach großartig. Wahrscheinlich mein Spiel des Jahres.“

Dass Spencer das sagt, obwohl das Spiel bereits am ersten Tag im Game Pass erschien, könnte man als Eigenwerbung abtun – doch auch andere Größen der Branche teilen seine Meinung. Naoki Hamaguchi, Regisseur der Final Fantasy VII Remake-Trilogie, erklärte gegenüber GamesRadar: „Ein fantastisches Spiel, das diese Auszeichnung wirklich verdient. Es bekommt alles richtig hin – Welt, Figuren, Geschichte, Gameplay – alles auf höchstem Niveau.“

Und genau das ist der Kern: Clair Obscur ist nicht nur technisch beeindruckend, sondern auch emotional mitreißend. Das Kampfsystem verbindet rundenbasierte Mechanik mit Rhythmusgefühl und Präzision – fast wie ein musikalisches Duell. Gleichzeitig erstrahlt die Welt in handgemalten Pastelltönen, die an impressionistische Gemälde erinnern. Es ist ein Spiel, das mehr erzählt als viele Filme, eine Mischung aus Melancholie und Hoffnung, Kunst und Interaktivität.

Der Erfolg des Spiels hat zudem eine alte Diskussion neu entfacht. Vor einigen Jahren meinte Naoki Yoshida, Produzent von Final Fantasy XVI, dass rundenbasierte Kämpfe nicht mit realistischen Grafiken harmonieren würden. Doch Clair Obscur: Expedition 33 beweist das Gegenteil – mit Stil, Atmosphäre und Tiefe. Viele Fans hoffen nun, dass Square Enix diesen Weg wieder aufgreift.

Auch außerhalb der Gaming-Welt sorgt das Spiel für Schlagzeilen: Ein bekannter Hollywood-Star soll Interesse an einer Filmadaption bekundet haben. Offenbar hat Clair Obscur die Grenze zwischen Spiel und Kunst endgültig überschritten. Kaum ein anderes Werk der letzten Jahre hat Entwickler und Spieler gleichermaßen so inspiriert.

Ob es letztlich den Titel „Spiel des Jahres“ gewinnt, bleibt abzuwarten. Aber eines steht schon jetzt fest: Clair Obscur: Expedition 33 hat Geschichte geschrieben. Es ist ein Spiel, das zeigt, dass Mut zur Kreativität und emotionale Erzählkunst noch immer triumphieren können – selbst in einer Welt voller Fortsetzungen und Blockbuster.

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2 kommentare

Baka December 29, 2025 - 3:57 pm

Endlich mal weibliche Figuren, die wie echte Menschen wirken. Wokeguard kann einpacken 🤣

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David February 4, 2026 - 7:31 am

YouTuber als Quelle zu nehmen ist echt peinlich 💀

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