Techland heizt die Vorfreude auf Dying Light: The Beast an. 
Der Release ist für den 19. September 2025 auf PC, PS5, PS4, Xbox One und Xbox Series X/S geplant. In einem neuen Entwicklerblog gewährt das Studio einen Blick hinter die Kulissen: Neben einem frischen Trailer gibt es Konzeptzeichnungen und spannende Einblicke in die künstlerische Richtung sowie die überarbeitete Spielmechanik.
Im Zentrum steht die Rückkehr von Kyle Crane. Nach zehn Jahren Gefangenschaft im Labor des Barons musste seine Geschichte neu inszeniert werden – besonders in einem First-Person-Parkour-Spiel, in dem das Gesicht des Helden kaum sichtbar ist
. Deshalb wurden Cranes Arme und Hände zum zentralen Erzählelement. Künstler Charidimos Bitsakakis und sein Team haben die Hände aus dem ersten Teil detailgetreu nachgebildet, ergänzt durch Narben und Spuren der Folter. Um den „Beast Mode“ darzustellen, entschieden sich die Entwickler für dunkle, pulsierende Adern, die Cranes innere Verwandlung sichtbar machen.
Auch die Animationen wurden umfassend überarbeitet. Bewegungen und Kampfstil erinnern an den ersten Teil, sollen aber zugleich den Kontrast zwischen Mensch und Bestie deutlich machen. Als Mensch agiert Crane kontrolliert und präzise. Im Beast Mode wird er zur brutalen, überheblichen und unberechenbaren Kampfmaschine.
Der Blog zeigt, dass es Techland nicht nur um Optik geht: Jede Bewegung, jeder Schlag und jeder Sprung soll die Zerrissenheit der Figur verkörpern. Für Fans ist es ein Vorgeschmack darauf, wie Dying Light: The Beast Bekanntes mit einer düsteren neuen Note verbindet.
1 kommentar
Beast Mode klingt einfach OP