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HWMonitor unterstützt offiziell Intels Panther Lake Core Ultra X, H und U Prozessoren

von ytools
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HWMonitor hat offiziell die Unterstützung für Intels kommende Panther-Lake-Prozessorfamilie bestätigt – ein deutlicher Hinweis darauf, dass die neue Generation bereits in den Startlöchern steht. Die aktuelle Version 1.60 des Monitoring-Tools für Windows erkennt nun alle drei Serien: Core Ultra X, Core Ultra H und Core Ultra U.
HWMonitor unterstützt offiziell Intels Panther Lake Core Ultra X, H und U Prozessoren
Damit bestätigt sich, was bereits durch frühere Leaks vermutet wurde – die Benennung und Aufstellung der Modelle ist nun offiziell.

Die gelisteten SKUs umfassen Core Ultra X 3X8H, Core Ultra 3X5H und Core Ultra 3X0U. Jede dieser Linien zielt auf unterschiedliche Nutzersegmente ab. Die Core Ultra X-Reihe richtet sich an leistungsorientierte Notebooks und kompakte High-End-PCs. Sie besteht aus vier Modellen: Core Ultra X9 388H, Core Ultra X7 368H, Core Ultra X7 358H und Core Ultra X5 338H. Die drei oberen Modelle verfügen über 12 Xe3-GPU-Kerne, während das X5-Modell mit 10 Kernen auskommt – immer noch beachtlich für eine integrierte Grafikeinheit.

Darunter folgt die Panther Lake-H-Serie, die als Allrounder konzipiert ist. Sie bietet eine ähnliche CPU-Konfiguration, aber mit weniger GPU-Kernen. Modelle wie der Core Ultra 9 375H, Core Ultra 7 355H, Core Ultra 7 345H und Core Ultra 5 325H kommen mit vier Xe3-Grafikkernen aus. Diese Prozessoren sind ideal für Nutzer, die ein starkes Verhältnis zwischen Leistung und Energieverbrauch suchen, etwa in Business-Laptops oder Workstations.

Für besonders stromsparende Geräte gibt es schließlich die Panther Lake-U-Serie. Hier stehen die Modelle Core Ultra 7 360U, Core Ultra 5 350U, Core Ultra 5 340U und Core Ultra 3 320U im Fokus. Diese CPUs verzichten auf klassische E-Kerne und setzen stattdessen auf Performance- (P) und Low-Power-Effizienzkerne (LP-E). Damit will Intel die Grenzen zwischen Energieeffizienz und Reaktionsgeschwindigkeit weiter verschieben – perfekt für Ultrabooks und dünne Notebooks.

Technologisch basieren alle Panther-Lake-Chips auf den neuen Cougar Cove P-Kernen sowie den Darkmont E- und LP-E-Kernen. Sie werden im hauseigenen Intel-18A-Prozess gefertigt – der ersten Generation, die komplett in Intels eigener Fertigungstechnologie entsteht. Das integrierte Xe3-GPU-Design wird je nach Modell entweder auf TSMCs N3E-Prozess oder Intels eigenem Intel-3-Prozess produziert, um Flexibilität bei der Herstellung und Kosteneffizienz zu gewährleisten.

Intel selbst spricht von einem bis zu 50 % höheren Grafikdurchsatz gegenüber der Xe2-Architektur. Das könnte integrierte Grafiklösungen auf ein neues Leistungsniveau bringen und zugleich die Basis für die kommenden Arc-B-GPUs schaffen. Alles deutet darauf hin, dass Panther Lake eine der ambitioniertesten Produktreihen der letzten Jahre wird – mit neuen Kernen, innovativer Fertigung und klarer Ausrichtung auf Effizienz und Leistung. Die Bestätigung durch HWMonitor zeigt: Der Countdown bis zur Vorstellung auf der CES 2026 läuft.

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5 kommentare

Interlude October 19, 2025 - 9:57 am

freu mich auf die u-serie, akkulaufzeit wird sicher top

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OrangeHue October 28, 2025 - 4:36 am

hoffentlich diesmal keine hitzeprobleme 😅

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ZshZen December 1, 2025 - 7:44 pm

amd bekommt jetzt echten druck, das wird spannend

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GalaxyFan December 13, 2025 - 4:05 pm

warte auf benchmarks, dann glaub ich’s!

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Markus January 23, 2026 - 2:50 am

ces 2026 wird wohl richtig interessant

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