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Intel-Prozessoren werden in Südkorea deutlich teurer – bis zu 30 % Aufschlag

von ytools
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Die Preise für Intels Prozessoren der 12., 13. und 14.
Intel-Prozessoren werden in Südkorea deutlich teurer – bis zu 30 % Aufschlag
Generation steigen derzeit weltweit deutlich an – und nun trifft es auch Südkorea. Was vor Kurzem in Japan begann, wo der Core i5-14400F innerhalb eines Monats um rund 20 Prozent teurer wurde, setzt sich nun im nächsten wichtigen Markt fort. Besonders betroffen sind die Modelle der Mittel- und Einstiegsklasse, die lange Zeit als Preis-Leistungs-Tipp für Gamer und PC-Bastler galten.

Laut Danawa, einer der größten Preisvergleichsseiten in Südkorea, sind die Preise in den letzten Wochen spürbar angezogen. Der beliebte Core i5-12400F stieg um rund 11 Prozent – von etwa 159.000 auf 177.000 Won. Der Core i3-13400F legte um 14 Prozent zu, während der Core i3-14100F mit rund 140.000 Won nun 15 Prozent mehr kostet als im September. Auch der Core i5-14600KF wurde um 13 Prozent teurer, und selbst der i5-14400F verzeichnete ein Plus von 6 Prozent.

Nicht alle Modelle sind von der Preisspirale betroffen: Der Core i7-13700K blieb stabil, ebenso wie der i5-12600K und der i7-12700K. Ganz anders sieht es jedoch im High-End-Segment aus – der Core i9-12900K ist von 967.000 auf fast 1,25 Millionen Won gestiegen, ein Anstieg von rund 30 Prozent in nur wenigen Wochen. Damit ist der einstige Flaggschiff-Prozessor preislich fast auf dem Niveau der neuesten Generation angekommen.

In Nordamerika zeigt sich dieses Muster bislang noch nicht. Dort bleiben die CPU-Preise stabil, doch Experten warnen: Wenn die aktuelle Entwicklung in Asien anhält, könnten Europa und die USA bald nachziehen. Preisbewegungen in Südkorea gelten häufig als Vorbote globaler Trends – und dieser Trend deutet klar auf steigende Hardwarekosten hin.

Analysten sehen den Grund vor allem in der steigenden Nachfrage: Südkoreanische PC-Cafés und E-Sport-Spieler setzen weiterhin stark auf Intel-Prozessoren, die in Spielen dank ihrer hohen Single-Core-Leistung überzeugen. Gleichzeitig hat AMD mit Gerüchten um Überhitzungsprobleme bei Zen 5 zu kämpfen, und Intels kommende Arrow-Lake-Serie soll laut Leaks kaum schneller sein. Ohne echten Konkurrenzdruck können Händler die Preise also ohne große Risiken anheben.

Für PC-Enthusiasten und Gamer bedeutet das: Wer noch in diesem Winter aufrüsten will, sollte sich auf höhere Kosten einstellen. Sollte sich die Lage nicht entspannen, könnte 2025 das Jahr werden, in dem günstige Intel-Builds endgültig Geschichte sind.

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1 kommentar

TechBro91 January 17, 2026 - 9:20 pm

arrow lake soll langsamer sein als raptor lake? klingt nach rückschritt lol

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