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iOS 26.2: Zweiter Release Candidate ist da – finaler Release rückt in greifbare Nähe

von ytools
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Apple schickt iOS 26.2 endgültig in die Zielgerade: Der Konzern verteilt aktuell den zweiten Freigabekandidaten (Release Candidate) an Entwickler und registrierte Tester.
iOS 26.2: Zweiter Release Candidate ist da – finaler Release rückt in greifbare Nähe
In dieser Phase ist die Software im Prinzip schon die spätere Finalversion – jetzt geht es nur noch darum, letzte Ecken zu glätten und kritische Fehler zu finden, bevor das Update auf Millionen iPhones ausgeliefert wird.

Der Weg dahin war vergleichsweise kurz, aber intensiv. Die erste Beta von iOS 26.2 erschien Anfang November, Beta 2 folgte nur wenige Wochen später. In diesen Versionen sammelte Apple massenhaft Feedback zu Stabilität, Performance und App-Kompatibilität. Besonders aufgefallen ist dabei ein nerviger Fehler bei AirDrop: Dateiübertragungen blieben teilweise hängen, brachen mitten im Vorgang ab oder starteten gar nicht erst – ein echtes Ärgernis für alle, die beruflich oder privat ständig Fotos, Videos und Dokumente hin- und herschieben.

Genau hier setzt der neue Freigabekandidat mit der Build-Nummer 23C54 an. Laut Apple wurden die AirDrop-Probleme behoben, sodass wieder zuverlässig zwischen iPhone, iPad und Mac gesendet werden kann. Wer im Alltag regelmäßig große Dateien teilt oder im Büro schnell Präsentationen von Gerät zu Gerät schiebt, dürfte dieses Detail deutlich spüren. Gleichzeitig weist Apple in den Release Notes aber weiterhin auf bekannte Einschränkungen und kleinere Bugs hin – ein klares Signal, dass dieser Stand vor allem für Tester und Power-User gedacht ist, die mit gelegentlichen Macken leben können.

Allen anderen iPhone-Besitzern empfiehlt sich nach wie vor die geduldigere Variante: abwarten, bis die stabile iOS-26.2-Version offiziell freigegeben wird. Ein Freigabekandidat ist bei Apple traditionell die Generalprobe. Wenn in den nächsten Tagen keine größeren Probleme auftauchen, wird exakt diese oder eine nahezu identische Build per Over-the-Air-Update an alle Nutzer verteilt. Das Update erscheint dann wie gewohnt unter „Einstellungen“ → „Allgemein“ → „Softwareupdate“ und rollt in Wellen aus – je nach Region kann es also ein wenig dauern, bis die Benachrichtigung auf jedem Gerät auftaucht.

Während iOS 26.2 vor allem als Feinschliff-Update startet, richtet sich der Blick in Cupertino längst auf iOS 27. Dort soll der Fokus noch stärker auf Leistung und KI-Funktionen liegen: eine spürbar reaktionsschnellere Oberfläche, flüssigere Animationen, eine deutlich schlauere Siri sowie Systeme, die den Alltag des Nutzers proaktiv unterstützen – etwa durch kontextbezogene Vorschläge oder Automationen, die sich an persönliche Gewohnheiten anpassen. In diesem Sinne wirkt iOS 26.2 wie der letzte große Putzdurchgang, der das System stabilisiert und gleichzeitig den Boden für die nächste, KI-getriebene iOS-Generation bereitet.

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