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iPhone 17 Air: schlank, leicht – und endlich mit echter Dual-Kamera

von ytools
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iPhone 17 Air: schlank, leicht – und endlich mit echter Dual-Kamera

iPhone 17 Air: schlank, leicht – und endlich mit echter Dual-Kamera

Die Air-Reihe scheint sich bei Apple zu etablieren. Aus der Gerüchteküche heißt es, die Kalifornier planen für das kommende Jahr eine Fortsetzung im gewohnten jährlichen Takt. Das passt zu Apples iterativem Feinschliff: Form bleibt Form – dünn, leicht, angenehm unaufdringlich – doch an der wichtigsten Baustelle des aktuellen Modells wird geschraubt: der Kamera.

Laut gut informierten Leaks soll das nächste Air (inoffiziell „iPhone 17 Air“) das 6,5-Zoll-Super-Retina-XDR-Display mit Face ID beibehalten, auf der Rückseite aber eine klare Aufwertung bringen. Neben der 48-MP-Hauptkamera soll ein 48-MP-Ultraweitwinkel einziehen. Genau hier lag der größte Kritikpunkt der ersten Generation: Mit nur einem Sensor lässt sich zwar ein 2x-Ausschnitt aus dem hochauflösenden Hauptsensor simulieren, die Perspektive einer echten Ultraweitwinkel-Linse jedoch nicht.

Warum der zweite Sensor zählt

Ein dediziertes Ultraweit bringt nicht nur „mehr aufs Bild“. Es erlaubt Bilder in engen Räumen, dramatische Perspektiven im Street-Look und lebendige Gruppenfotos, ohne drei Schritte zurück gehen zu müssen. In Kombination mit 48 Megapixeln auf beiden Kameras kann Apple per Pixel-Binning Rauschen senken und Details schärfen – abends wie tagsüber. So nähert sich das Air bei der Foto-Vielseitigkeit den teureren Modellen an, ohne seinen Leichtbau-Charme zu verlieren.

Dazu kommt der praktische Workflow: Das schnelle 2x-In-Sensor-Crop bleibt voraussichtlich für „mal eben“-Tele-Frames erhalten, während der Ultraweitwinkel echte kreative Freiheit liefert. Für Creator, Reisende und Studierende, die zwischen Hörsaal, Bahn und Bergpanorama pendeln, klingt das nach genau dem Kombo-Setup, das bislang fehlte.

Horizontal statt vertikal: und was ist mit Spatial Video?

Spannend ist die angeblich horizontale Anordnung der beiden Linsen – anders als die vertikale Ausrichtung, die bei anderen Modellen zuletzt auch wegen Spatial Video Thema war. Die vertikale Staffelung erleichtert die stereoskopische Trennung für räumliche Aufnahmen. Wechselt das Air auf horizontal, bleibt offen, ob Apple Spatial Video dennoch ermöglicht (etwa per Software-Anpassung) oder das Air bewusst als besonders schlankes, symmetrisches Alltags-iPhone positioniert und auf das Feature verzichtet. Die Antwort steht noch aus.

Erwartbare Eckdaten

  • Display: 6,5 Zoll Super Retina XDR, Face ID.
  • Kameras: 48 MP Haupt + 48 MP Ultraweit; 2x-Crop weiterhin wahrscheinlich.
  • Design: sehr dünn und leicht, neues horizontales Kameralayout.

Zur Plattform, Akkukapazität und Speichervarianten kursieren bisher weniger Details. Strategisch zeichnet sich aber ein klares Bild ab: Das Air bleibt die Option für alle, die Apples aktuelle Display- und Chip-Technik in einem federleichten Gehäuse wollen – ohne Pro-Preis und Pro-Gewicht. Mit dem Ultraweit schließt Apple die sichtbarste Lücke der ersten Generation.

Fazit: Wenn sich die Hinweise bewahrheiten, wird das iPhone 17 Air zur sinnvollen Evolution: gleiches „Air-Gefühl“ in der Hand, deutlich mehr Spielraum hinter der Linse – und damit endlich die Dual-Kamera, die dem Namen gerecht wird.

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