Am 9. 
September stellt Apple ein neues Mitglied der iPhone-Familie vor: das iPhone 17 Air. Es ersetzt die Plus-Variante und positioniert sich preislich und technisch zwischen dem Standardmodell iPhone 17 und den Pro-Versionen.
Das dünnste iPhone aller Zeiten
Highlight des neuen Modells ist sein extrem schlankes Gehäuse: mit nur etwa 5,44–5,5 mm ist es noch dünner als das Samsung Galaxy S25 Edge (5,8 mm). Auf dem Papier wirkt der Unterschied gering, in der Hand dürfte er aber deutlich spürbar sein.
Leistung und Ausstattung
Unter der Haube könnte eine angepasste Version des A19 Pro Chips arbeiten, möglicherweise mit etwas reduzierter Grafikleistung im Vergleich zu den Pro-Geräten. Außerdem wird erwartet, dass Apple erstmals den hauseigenen C1 5G-Modem einsetzt – MagSafe soll dennoch unterstützt bleiben. Ein weiterer Meilenstein: die komplette iPhone-17-Serie soll mit 12 GB RAM ausgestattet werden, ein Plus für Multitasking und KI-Funktionen.
Problematisch könnte die Batterie sein: nur 2900 mAh, während das Galaxy S25 Edge mit 3900 mAh daherkommt. Für ein 6,7-Zoll-Gerät klingt das knapp bemessen, außer Apple kann mit iOS-Optimierungen gegensteuern.
iOS 26 mit neuem Look
Das iPhone 17 Air wird mit iOS 26 ausgeliefert. Die neue Oberfläche „Liquid Glass“ bringt dynamische, reflektierende Effekte, die perfekt zum futuristischen, schlanken Design passen.
Preis und Einordnung
Der Startpreis soll bei 949 US-Dollar liegen – 50 Dollar mehr als beim Plus-Modell. Damit rückt das Air nahe an die Pro-Variante (1049 US-Dollar) heran, bleibt aber leicht günstiger. Befürchtungen, dass es über 1200 Dollar kosten könnte, haben sich inzwischen zerschlagen.
Titan statt Aluminium
Überraschend ist das Gerücht, dass Apple beim Air auf Titan setzt – ein Material, das bisher nur den Pro-Modellen vorbehalten war. Titan macht das Gerät robuster und wertiger, könnte es aber auch schwerer machen.
Kameras
Auf der Rückseite wird wohl nur eine einzelne 48-MP-Hauptkamera verbaut, während die Frontkamera ein Upgrade auf 24 MP erhält. Angeblich wird sie in der Dynamic Island leicht versetzt platziert, um das dünnere Design zu ermöglichen. Auch über eine variable Blende wird spekuliert.
Kehren Bumper-Cases zurück?
Gerüchte besagen, dass Apple ein Bumper-Case im Stil des iPhone 4 getestet hat – eine Rahmenhülle, die nur die Seiten schützt. Damit würde die schlanke Bauweise noch stärker betont und ein Hauch Nostalgie zurückkommen.
Mit ultradünnem Gehäuse, neuem Designansatz und iOS 26 dürfte das iPhone 17 Air eines der gewagtesten Apple-Geräte der letzten Jahre werden. Ob die kleine Batterie den Gesamteindruck trübt, bleibt abzuwarten.
3 kommentare
nur eine Kamera hinten? echt schwach für den Preis
ein Bumper-Case wie beim iPhone 4 wär nostalgisch nice
Samsung S25 Edge bleibt für mich trotzdem besser