Am 9. 
September hat Apple die neue iPhone-17-Reihe vorgestellt – und diesmal sorgt nicht nur das Design oder die Hardware für Gesprächsstoff, sondern vor allem eine Sicherheitsfunktion, die in der Branche für Aufsehen sorgt. Mit einer engen Zusammenarbeit mit ARM hat Apple einen Schutzmechanismus entwickelt, der es Spionagesoftware-Entwicklern deutlich schwerer machen dürfte, ihre Angriffe umzusetzen.
Das Herzstück dieser Neuerung heißt Memory Integrity Enforcement (MIE). Dabei handelt es sich um ein System, das die Integrität des Arbeitsspeichers sicherstellt und verhindert, dass Schadcode durch Speicherfehler eindringen kann. Solche Speicherfehler gehören seit Jahren zu den beliebtesten Einfallstoren für Hacker und Anbieter von Spyware. Genau diesen Ansatz macht MIE nahezu unbrauchbar.
Die Funktionsweise: Der Speicher wird mit speziellen Tags versehen. Nur Anwendungen, die den richtigen Tag besitzen, dürfen auf die jeweiligen Bereiche zugreifen. Versucht ein nicht autorisiertes Programm, sich Zugriff zu verschaffen, wird es sofort beendet. Auf diese Weise wird eine der gängigsten Angriffsmethoden vollständig blockiert.
Zusätzlich gibt es den Tag Confidentiality Enforcement. Dieses Feature verhindert, dass Angreifer über Seitenkanalangriffe die Tags auslesen oder erraten können. Damit wird die Hürde für Spionagesoftware-Entwickler nochmals höher gesetzt. Für sie wird es ungleich schwieriger, stabile Exploits für das iPhone 17 oder das iPhone 17 Pro zu entwickeln.
Sicherheitsexperten zeigen sich beeindruckt. Ein anonymer Forscher sprach davon, dass das iPhone mit MIE „so nah wie noch nie“ an einem wirklich hackresistenten, internetfähigen Gerät sei. Matthias Frielingsdorf, Vizepräsident für Forschung bei iVerify, erklärte sogar, dass manche Firmen aus der Spyware-Branche gezwungen sein könnten, das Geschäft aufzugeben, weil die Kosten und Risiken schlicht zu hoch werden.
Natürlich bedeutet das nicht, dass das iPhone 17 absolut unknackbar ist. Geschichte und Erfahrung lehren, dass Angreifer niemals aufhören, nach neuen Schwachstellen zu suchen. Doch es steht außer Frage: Apple hat die Messlatte in Sachen mobiler Sicherheit deutlich nach oben gesetzt. Für den Durchschnittsnutzer bedeutet das mehr Vertrauen und Privatsphäre, während es für Cyberkriminelle eine neue Ebene der Frustration bedeutet.
Apple betont seit Jahren seinen Fokus auf Datenschutz – mit dem iPhone 17 zeigt das Unternehmen, dass es diese Versprechen mit echter technischer Innovation untermauern kann. Damit sind die neuen Modelle nicht nur Premium-Smartphones, sondern ein starkes Symbol für eine neue Ära digitaler Sicherheit. Wer in diesem Jahr über ein Upgrade nachdenkt, dürfte hier ein weiteres überzeugendes Argument finden.
3 kommentare
Regierungs-Spyware dürfte grad ordentlich ins Schwitzen kommen
für mich ein Grund mehr, dieses Jahr upzugraden
naja, unknackbar ist nix… abwarten 😅