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SSD-Kühler-Mod bringt iPhone 17 Pro Max auf 90% Stabilität im Benchmark

von ytools
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Das iPhone 17 Pro Max gilt ohnehin schon als eines der leistungsstärksten Smartphones auf dem Markt, doch ein abenteuerlicher Modder hat kürzlich gezeigt, dass da noch mehr geht. Apple hat den Pro-Modellen erstmals eine neue Vapor-Chamber-Kühlung spendiert, die bei langen Gaming-Sessions für stabile Leistung sorgt. Doch ein Nutzer auf Reddit dachte: Warum nicht noch weitergehen? Er schraubte kurzerhand mehrere Desktop-SSD-Kühler an die Rückseite des iPhones – mit dem Ergebnis, dass das Gerät im anspruchsvollen Benchmark 3DMark Steel Nomad Light eine Stabilität von 90 Prozent erreichte.

Der Bastler T-K-Tronix befestigte gleich fünf massive M.2-SSD-Kühler auf der Glasrückseite des iPhone 17 Pro Max.
SSD-Kühler-Mod bringt iPhone 17 Pro Max auf 90% Stabilität im Benchmark
Diese Kühlkörper sind normalerweise dafür gedacht, extrem schnelle PCIe-NVMe-Gen-5-SSDs im Zaum zu halten. Mit Kupfer-Heatpipes und winzigen Lüftern wirken sie an einem Smartphone völlig deplatziert – doch die Performancezahlen sprechen eine klare Sprache.

Ohne zusätzliche Kühlung kam das iPhone im Benchmark auf 2.233 Punkte. Mit den SSD-Kühlern stieg das Ergebnis auf bis zu 2.712 Punkte, ein Plus von 21,45 Prozent. Selbst der niedrigste Wert mit Mod lag bei 2.455 Punkten – immer noch knapp 10 Prozent mehr als im Standardzustand. Für Gamer bedeutet das: weniger Framedrops, weniger Thermal Throttling und deutlich konstantere Performance bei grafikintensiven Titeln.

Bemerkenswert ist das auch deshalb, weil der neue A19-Pro-Chip mit seiner 6-Kern-GPU ohnehin schon enorme Leistungsreserven mitbringt. Im Vergleich zu den Vorgängern liefert er in Spielen wie Resident Evil 4 Remake, Death Stranding und Assassin’s Creed Mirage bis zu 69 Prozent mehr Frames. Mit der zusätzlichen Kühlung bleibt diese Power auch über längere Zeiträume hinweg erhalten – fast so, als hätte man eine Mini-Konsole in der Hosentasche.

Natürlich stellt sich die Frage nach der Alltagstauglichkeit. Fünf Kupferkühler auf ein Smartphone zu schnallen, macht es weder handlich noch transportabel. Das Ganze sieht eher aus wie ein Cyberpunk-Prototyp oder ein kleiner Drohnen-Bausatz als wie ein iPhone. Doch Modding-Fans war es noch nie um Bequemlichkeit gegangen – hier zählt allein die maximale Leistung, egal wie absurd die Konstruktion wirkt.

Offiziell wird Apple solche Experimente sicher niemals unterstützen. Trotzdem zeigt der Versuch eindrucksvoll, wie groß der Wunsch nach besseren Kühllösungen im Mobile-Gaming-Bereich ist. Wenn schon eine DIY-Bastelei solche Stabilitätswerte liefert, was könnten Hersteller mit professionellen Konzepten erreichen? Vorerst bleibt das Ganze ein kurioses, aber faszinierendes Projekt für Technik-Fans.

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1 kommentar

Guru October 3, 2025 - 1:31 pm

sieht aus wie ein cyberpunk-toaster hinten am iphone 🤣

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