Die September-Keynote von Apple sorgt jedes Jahr für Gesprächsstoff – diesmal steht jedoch nicht eine neue Kamera oder ein radikales Design im Rampenlicht, sondern das Display. Mit dem iPhone 17 bringt Apple endlich ein Update, das viele Nutzer seit Jahren gefordert haben. 
Die gesamte Serie, vom Einstiegsmodell bis zum Pro Max, bietet nun ein Super Retina XDR Display mit einer Spitzenhelligkeit von 3000 Nits. Das Besondere: Auch das Standardmodell erhält zum ersten Mal ProMotion mit bis zu 120 Hz.
Damit endet eine jahrelange Ungleichheit. Wer bisher die butterweiche Darstellung von ProMotion genießen wollte, musste zwangsläufig zu einem Pro-Modell greifen. Während Android-Hersteller wie Samsung oder OnePlus schon längst 120 Hz in ihre Basisgeräte eingebaut hatten, verharrte Apple beim iPhone auf altbackenen 60 Hz. Mit dem iPhone 17 wird diese Grenze aufgehoben – und das Einstiegsmodell fühlt sich auf einmal wirklich wie ein Flaggschiff an.
Mehr als nur Zahlen auf dem Datenblatt
Die Umstellung von 60 Hz auf 120 Hz ist keine Kleinigkeit. In der Praxis wirkt das gesamte System flüssiger: Scrollen durch Social Media, Animationen, Spiele – alles läuft geschmeidiger. Dank der adaptiven Technik passt sich die Bildwiederholrate dynamisch an, fällt auf 1 Hz beim Always-On-Display und schont so den Akku. Zusammen mit der rekordverdächtigen Helligkeit von 3000 Nits liefert das iPhone 17 eine Darstellung, die auch bei direkter Sonneneinstrahlung oder beim Ansehen von HDR-Inhalten überzeugt.
Hinzu kommt das neue Ceramic Shield 2, das laut Apple noch widerstandsfähiger gegen Kratzer und Stürze sein soll. Für ein Gerät, das ständig in der Tasche steckt, ist diese Verbesserung genauso wichtig wie die Performance-Sprünge.
Warum das Timing entscheidend ist
Lange Zeit wirkte es so, als halte Apple bewusst an der Limitierung fest, um Käufer in die teureren Modelle zu treiben. Gleichzeitig etablierten sich 120 Hz im Android-Lager als Standard. Viele Nutzer empfanden es als ungerecht, dass selbst ein teures Basis-iPhone mit einer so veralteten Technik ausgestattet war. Mit dem iPhone 17 korrigiert Apple diesen Kurs – und das verändert die Ausgangslage.
Die Folge: Auch Käufer des günstigsten iPhone 17 genießen nun dieselbe Display-Erfahrung wie Pro-Nutzer. Das bedeutet: Kein Kompromiss mehr beim alltäglichen Erlebnis. Schon einfache Gesten wie App-Öffnungen oder das Durchblättern der Galerie wirken moderner und schneller. Für viele ist das relevanter als eine zusätzliche Kamera oder ein minimal schnellerer Chip.
Apple im Wettbewerb
Mit diesem Schritt schließt Apple nicht nur zur Konkurrenz auf, sondern überholt sie in Teilen sogar. Die 3000 Nits Helligkeit sind ein Wert, den aktuell kaum ein Android-Flaggschiff erreicht. Kombiniert mit der engen Verzahnung von Hard- und Software hebt sich die Displayqualität des iPhone 17 klar vom Markt ab. Damit verliert ein zentrales Verkaufsargument der Android-Welt an Gewicht.
Ein Upgrade, das man spürt
Wer einmal ein 120-Hz-Display genutzt hat, weiß: Der Unterschied ist sofort sichtbar – und man möchte nicht mehr zurück. Genau das wird viele Besitzer älterer iPhones zum Wechsel bewegen. Für sie ist das iPhone 17 der überzeugendste Grund zum Upgrade seit Jahren, weil sich die Veränderung direkt im Alltag bemerkbar macht.
Unterm Strich hat Apple mit dem iPhone 17 keine Revolution geschaffen, sondern eine Ungerechtigkeit beseitigt. Doch gerade solche Korrekturen haben oft den größten Effekt. Das iPhone 17 macht klar: Auch die Basisvariante darf sich wieder wie ein echtes Premium-Smartphone anfühlen.
2 kommentare
promotion hätte schon beim 13er dabei sein müssen
ok überzeugt, wird mein nächstes upgrade