iQOO will offenbar ins Segment der kompakten Flaggschiffe einsteigen und arbeitet an einem iQOO 15 Mini. 
Laut Gerüchten soll das Gerät im kommenden Jahr zusammen mit dem iQOO 15 Ultra vorgestellt werden, während das reguläre iQOO 15 bereits in den nächsten Wochen enthüllt wird.
Das sogenannte „Mini“ soll ein flaches 6,3-Zoll-Display mit einem Ultraschall-Fingerabdrucksensor im Bildschirm besitzen. Viele fragen sich zwar, wie 6,3 Zoll noch „mini“ sein kann, aber im Vergleich zum 6,85-Zoll großen iQOO 15 ist es tatsächlich kompakter. Ein echter Hingucker ist zudem der riesige Akku mit 7.000 mAh – ungewöhnlich groß für ein Modell dieser Klasse.
Damit folgt iQOO der Strategie von OnePlus, die mit den Modellen 15T/15s ebenfalls High-End-Features in ein etwas kleineres Gehäuse packen wollen. Diese sollen mit einer Triple-Kamera, neuem Chipset und größerem Akku ausgestattet sein. Sollte iQOO beim 15 Mini die starke Kamera des iQOO 13 übernehmen und dabei einen attraktiveren Preis bieten, könnte das Gerät schnell viele Fans gewinnen.
Doch die Diskussion bleibt: Ab wann darf ein Smartphone „mini“ heißen? Für manche ist alles über 6 Zoll längst kein Kompaktgerät mehr. Andere wiederum meinen, dass 6,3 Zoll angesichts der fast 7 Zoll großen Boliden von heute tatsächlich handlicher wirkt. Entscheidend könnte letztlich das Gewicht sein – denn ein 200g schwerer „Mini“ fühlt sich in der Praxis kaum noch klein an.
4 kommentare
Samsung hat flache Phones ‘Edge’ genannt… alle Marken spinnen mit Namen
haha 6,3 Zoll und das nennt ihr Mini? lächerlich 😂
nach nem 6,9-Zoll-Gerät wirkt 6,3 echt kleiner, kein Witz
wenn die Kamera vom iQOO 13 drin ist und günstiger kommt = instant buy 🔥