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James Gunn: Zukunft von Damian Wayne in Batman: The Brave and the Bold bleibt ungewiss

von ytools
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James Gunn, Co-Chef der DC Studios, hat erneut für Gesprächsstoff rund um Batman: The Brave and the Bold gesorgt – den Film, der einen neuen Dunklen Ritter offiziell ins DC-Universum einführen soll. In einem aktuellen Interview erklärte er: „Ich mag, wo wir beim Drehbuch stehen“, betonte jedoch zugleich: „Vieles ist noch im Fluss.“ Diese Aussage ließ Fans sofort rätseln, insbesondere, ob Damian Wayne überhaupt Teil der Geschichte bleibt.

Als Gunn und Peter Safran 2023 ihren ersten DCU-Plan Gods and Monsters präsentierten, war der Film ursprünglich als Geschichte von Bruce Wayne und seinem Sohn Damian angekündigt.
James Gunn: Zukunft von Damian Wayne in Batman: The Brave and the Bold bleibt ungewiss
Damian ist in den Comics etwa zehn Jahre alt, von der Liga der Assassinen erzogen und gilt als einer der rücksichtslosesten Robins. Gunn schwärmte damals sogar, Damian sei „mein liebster Robin“ und nannte ihn halb spöttisch einen „kleinen Bastard“. Doch inzwischen deutet er an, dass selbst Damians „Elternschaft“ und Hintergrund noch neu bewertet werden – was die Frage aufwirft, ob der Junge überhaupt vorkommen wird.

Besonders hitzig wird über das Alter spekuliert: Ist Damian zehn, müsste Bruce im Film rund Mitte 30 sein. Gunn wich der Frage aus: „Wartet ab, bis ihr den Film seht. Einige Dinge haben sich geändert. Vieles hängt noch in der Schwebe – seine Eltern, seine Vorgeschichte.“ Damit könnte Gunn eine Neuinterpretation andeuten, ähnlich wie im New 52-Reboot, wo Damian als künstlich gezeugtes Kind mit beschleunigtem Wachstum erklärt wurde.

Klar ist: Die Rolle des Batman ist heiß begehrt. „Ich kann euch gar nicht sagen, wie viele große Schauspieler mir gesagt haben, dass sie Batman spielen wollen“, so Gunn. „Es ist schwieriger, jemanden zu finden, der es nicht will.“ Batman bleibt also das Kronjuwel von Warner. Dennoch betont Gunn, dass es nicht nur um Popularität geht: „Batman muss eine erzählerische Notwendigkeit im DCU haben.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass er weder eine Kopie von Matt Reeves’ düsterem Ansatz noch eine alberne, campige Version sehen will. Stattdessen soll ein eigenständiger Batman entstehen.

Für Diskussion sorgte Gunns Formulierung, er „kümmere sich um den Drehbuchautor, um es Realität werden zu lassen“. Manche Fans sehen darin übermäßige Kontrolle und befürchten, dass Kreative nicht genug Freiraum haben. Offiziell soll das Drehbuch Regisseur Andy Muschietti erst gezeigt werden, wenn Gunn und Safran überzeugt sind, dass es stark genug ist.

Parallel dazu läuft die andere Bat-Reihe weiter: The Batman 2 von Matt Reeves mit Robert Pattinson ist bereits fertiggeschrieben und soll nächstes Jahr in Produktion gehen. Zwei Batmänner gleichzeitig – das sorgt für Vorfreude, aber auch für Verwirrung im Mainstream-Publikum. Immer wieder kursieren Gerüchte, Pattinson könne ins DCU übernommen werden, obwohl Gunn solche Spekulationen abwinkt.

Bis dahin bleibt The Brave and the Bold ein Projekt voller Geheimnisse. Ob Damian Wayne nun zentrale Figur oder gestrichen wird, wie alt Bruce sein wird und wer letztlich die Maske trägt – all das ist offen. Sicher ist nur: Batman hat im neuen DCU eine Schlüsselfunktion, und Gunn will ihn um jeden Preis richtig etablieren – auch wenn er Fans vorerst im Dunkeln lässt.

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2 kommentare

Dropper October 22, 2025 - 2:57 pm

denk mal Gunn macht es wie im New 52: Bruce war erst kurz Batman und Damian so ne Art künstlich gealtertes Kind. Macht mehr Sinn als nen alten Bruce

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NeoNinja November 18, 2025 - 3:44 am

Damian ist der nervigste Robin. Gebt lieber Tim oder Dick die Bühne

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