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Brainiac-Gerüchte: Man of Tomorrow-Drehbuch heizt Spekulationen um Lex und Superman an

von ytools
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James Gunn sorgt erneut für Gesprächsstoff im DC-Universum. Der Regisseur und Co-CEO der DC Studios veröffentlichte kürzlich auf Social Media die Titelseite des Drehbuchs zu Man of Tomorrow, der nächsten Superman-Verfilmung im DCU.
Brainiac-Gerüchte: Man of Tomorrow-Drehbuch heizt Spekulationen um Lex und Superman an
Eigentlich eine Routine-Geste – doch diesmal prangt auf dem Cover eine anatomische Zeichnung eines Gehirns. Dieses kleine Detail reichte, um die Fangemeinde in wilde Spekulationen zu stürzen: Steht uns endlich Brainiac im Kino bevor?

Für Comic-Leser ist Brainiac längst eine Kultfigur. Er gilt als kalter, hochintelligenter außerirdischer Gegner, besessen davon, Zivilisationen zu katalogisieren und ganze Städte zu verkleinern, um sie in seiner makabren Sammlung aufzubewahren. Jeder Auftritt in den Comics bedeutete für Superman eine existenzielle Bedrohung, die nicht allein mit Muskelkraft zu besiegen war. Das Gehirn-Motiv auf dem Drehbuch wirkt daher für viele wie ein klarer Hinweis auf genau diesen Widersacher.

Offiziell hat Gunn aber noch nichts bestätigt. Zwar verriet er kürzlich, dass Clark Kent (David Corenswet) und Lex Luthor (Nicholas Hoult) gezwungen sein werden, sich gegen eine „viel, viel größere Bedrohung“ zusammenzutun. Den Namen dieser Gefahr ließ er jedoch offen. Gerade das befeuert die Gerüchteküche: Denn wer könnte eine Allianz zwischen Superman und seinem Erzfeind Lex erzwingen, wenn nicht Brainiac?

Dennoch sollte man andere Möglichkeiten nicht ausschließen. Supermans Schurkengalerie mag nicht so populär sein wie die des Dunklen Ritters, aber sie ist keineswegs harmlos. Doomsday, der Superman in den Comics bereits das Leben kostete, wäre ein Kandidat für reines Chaos. Darkseid, der Tyrann von Apokolips, gehört seit Jahrzehnten zu den größten Antagonisten im DC-Kosmos. Auch Figuren wie Bizarro oder General Zod könnten in neuer Form auftreten. Und nicht zuletzt könnte das Gehirn-Bild auch schlicht ein Symbol für Luthors Intellekt sein – Gunn selbst erklärte: „Es ist genauso sehr ein Lex-Film wie ein Superman-Film.“

Die Fans lassen sich davon jedoch kaum bremsen. Die Aussicht, Brainiac endlich in einer Live-Action-Version zu sehen – mit all der technischen Brillanz und dem epischen Maßstab, den moderne Blockbuster bieten – ist schlicht zu verlockend. Gleichzeitig hoffen viele, dass Gunn die Fehler der alten DCU-Ära vermeidet, in der Storylines zu hastig abgearbeitet wurden. Dieses Mal soll die Geschichte Zeit haben, Tiefe und Emotion zu entwickeln.

Bis zur Premiere am 9. Juli 2027 bleibt den Fans reichlich Zeit, Theorien zu spinnen und jeden neuen Hinweis zu analysieren. Ob das Gehirn auf dem Drehbuch wirklich Brainiac ankündigt, Lex’ Rolle unterstreicht oder nur ein raffinierter Troll von Gunn ist, bleibt offen. Sicher ist nur: Gunn versteht es meisterhaft, die Spannung hochzuhalten – und im Superman-Universum ist ohnehin nichts je so einfach, wie es aussieht.

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3 kommentare

Interlude October 17, 2025 - 2:27 pm

Cool, dass Lex diesmal mehr im Mittelpunkt steht – wurde Zeit

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N0madic November 4, 2025 - 10:39 pm

Ganz ehrlich, Superman hat DC überhaupt erst am Leben gehalten

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NeoNinja November 22, 2025 - 11:14 am

Hoffentlich wird’s besser als Legacy, das war echt schwach

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