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Samsung Galaxy steht vor Preiserhöhung durch steigende Speicher- und KI-Kosten

von ytools
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Haltet eure Geldbörsen fest – die Samsung Galaxy Smartphones könnten bald teurer werden. Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, ein neues Galaxy-Modell zu kaufen, sollte das vielleicht lieber früher als später tun.
Samsung Galaxy steht vor Preiserhöhung durch steigende Speicher- und KI-Kosten
Branchenberichte deuten darauf hin, dass Samsung plant, die Preise seiner gesamten Galaxy-Reihe anzuheben. Grund dafür sind steigende Kosten für Speicherchips und die wachsende Nachfrage durch den KI-Boom.

Warum Speicher plötzlich zum Luxus wird
Die Preise für DRAM- und NAND-Speicher sind in den letzten Monaten stark gestiegen. Laut Marktanalysten hat sich der Preis für DRAM innerhalb eines Monats nahezu verdoppelt. Der Hauptgrund: Künstliche Intelligenz (KI). Trainingsserver, Cloud-Systeme und sogar Smartphones mit integrierten KI-Funktionen benötigen enorme Mengen an Hochleistungsspeicher. Da die Produktionskapazitäten nicht Schritt halten, steigen die Preise rasant.

Nicht nur Samsung kämpft mit dieser Entwicklung. Xiaomi hat seine Smartphonepreise bereits erhöht, und auch Apple hat den Preis für das iPhone 17 Pro angehoben. Es wäre also keine Überraschung, wenn Samsung bald nachzieht. Selbst wenn die Galaxy-S26-Serie im nächsten Jahr preislich stabil bleibt, rechnen Experten spätestens bis 2027 mit deutlichen Aufschlägen – vielleicht sogar früher, wenn die Speicherpreise weiter klettern.

KI verändert das Geschäft mit Smartphones
Moderne Smartphones sind längst mehr als Telefone – sie sind kleine Supercomputer. KI-Funktionen wie automatische Fotoverbesserung, Übersetzungen in Echtzeit oder intelligente Assistenten verlangen extrem schnelle Speicherchips und hochentwickelte Prozessoren. All das kostet Geld. „Künstliche Intelligenz ist nicht kostenlos“, sagen Analysten, „und am Ende zahlt der Kunde dafür.“

Samsung rüstet sich bereits für die Produktion von 2-Nanometer-Prozessoren für die Galaxy-S26-Serie. Diese neue Technologie bringt zwar Effizienz und Leistung, ist aber teuer in der Herstellung. Auch Apple wird mit dem iPhone 18 denselben Weg gehen. Die Miniaturisierung bringt Fortschritt, aber sie treibt die Produktionskosten in die Höhe – und die schlagen sich unweigerlich auf den Endpreis nieder.

Faltbare Smartphones und der neue Premium-Standard
Mit Geräten wie dem Galaxy Z Fold und Z Flip hat Samsung den Markt bereits an Preise über 1.500 Euro gewöhnt. Die kommenden Modelle Galaxy Z Fold 7 und Z Flip 7 dürften diesen Trend fortsetzen. Und sobald Apple sein erstes faltbares iPhone präsentiert, werden hohe Preise endgültig zum neuen Normal. Erfahrungsgemäß sinken Preise, die einmal gestiegen sind, kaum wieder – selbst wenn die Herstellungskosten später fallen.

Was das für Verbraucher bedeutet
Samsung steht nun vor der Entscheidung: höhere Preise riskieren oder kurzfristig geringere Margen akzeptieren. Schon der Galaxy S24 wurde durch die Integration von Google KI teurer, und ein weiterer Preisschub könnte für viele Kunden der Punkt sein, an dem sie sich abwenden. Doch es gibt auch Positives: Mittelklasse-Smartphones bieten heute erstaunlich viel Leistung für vergleichsweise wenig Geld – eine Option, die immer attraktiver wird.

Fazit: Die Ära der günstigen Flaggschiffe neigt sich dem Ende zu. Innovation hat ihren Preis, und der wird in Zukunft wohl höher sein als je zuvor.

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